DEIN DIEZ

Foto: Milena Gläser
›Dein Diez‹ ist die Marke und das Motto des Quartiersmanagements für das Herz der Diezer Innenstadt. Neu-Diezerin Nina Fischer ist Coachin und Unternehmensberaterin für Unternehmenskultur. Seit Anfang April 2024 ist eines ihrer großen Projekte das Quartiersmanagement für den Bereich Wilhelmstraße, Rosenstraße, Markt und Marktstraße im Auftrag des BIDiez e. V. Andreas Unkelbach bat Nina Fischer zum Gespräch.
Frau Fischer, wieso haben Sie nach Stationen wie Lissabon, Konstanz, Wiesbaden und zuletzt Berlin das beschauliche Diez als Ihre neue Heimat gewählt?
Nach der Metropole Berlin wollte ich wieder zurück zur ›Scholle‹, sprich nach Rheinland-Pfalz, und zwei gute Freundinnen aus Diez haben wie die Sirenen aus der griechischen Mythologie ihr Lied für die Stadt gesungen. Ich war einige Male hier und fand ein neues Zuhause in einem der schönen Fachwerkhäuser der historischen Altstadt. Ich liebe die hiesige Symbiose aus Stadt und Land, das ist etwas Seltenes. Es ist so schön entspannt hier. Und ich mag die Mischung der Geschäfte voll lebendiger Tradition – und direkt daneben ist manchmal ein Laden, der auch in Berlin sein könnte, wie die ›Rose 3‹ in der Rosenstraße. Direkt gegenüber ist das traditionsreiche Café Bemmerer, das dank Monika Schnurr voll mit der Zeit geht. Und an der nächsten Straßenecke ist die Lahntaler Kaffeerösterei von Bianca Zimmermann, die genauso im Berliner Prenzlauer Berg sein könnte. Gemeinsam ist diesen Cafés, dass sie inhabergeführt sind wie so viele der Geschäfte hier. Die Inhaber*innen kreieren ihre eigene Welt und schaffen Vielfalt für Menschen, die Genuss suchen, das Besondere, persönliche und engagierte Beratung und Service.
Vermissen Sie die Berliner Kulturszene?
Jein. Eine Besonderheit an Diez ist die sehr große Szene mit Musiker*innen und Künstler*innen. Die bekannten Stadtfeste werden zwei Freunde und ich am 21. September 2024 mit dem Festival ›Diezer Klangfluss‹, bei dem fast ausschließlich Diezer Bands auftreten, ergänzen. Und im Sommer haben wir den kultigen Donnerstags-Treff. Das ist Lebensqualität! Hier lebt es sich wunderbar! Und dank ›Jazz im Kalk‹ freue ich mich sogar auf den Winter!
Wie gehen Sie Ihr neues Projekt Quartiersmanagement an?
Mit viel Zuhören, um ein Gespür dafür zu entwickeln, was dieser Stadt und ihren Menschen guttun kann. In den vergangenen Monaten habe ich mit vielen engagierten Menschen gesprochen. Mit den Unternehmer*innen und Ehrenamtlichen, die sich seit vielen Jahren zukunftsgerichtet für Diez engagieren, aber auch mit denen, die neuen Initiativen eher skeptisch gegenüberstehen. Diez ist persönlich, das hat Nachteile, da es manchmal schwer ist, sich auf gemeinsame Ziele zu verständigen. Die Vorteile sind, dass es viel Freude macht und die berühmten kurzen Wege, also die Ansprechbarkeit von Menschen, die helfen, Projekte umzusetzen. Ich habe schon einige Ideen – auch Kunstprojekte – entwickelt. Zum Beispiel zur Gestaltung der Schaufenster und wertigen Nutzung leer stehender Geschäfte, um die Flanierqualität zu erhöhen, also auch den Besucherstrom. Auf der Basis dieser Konzepte gehe ich mit den Hauseigentümer*innen ins Gespräch. Die Ideen und Wünsche jeder und jedes Einzelnen fließen in die Umsetzung ein. Wichtig ist, dass allen Hauseigentümer*innen bewusst ist, dass jedes Schaufenster, jede Fassade das Gesicht der Innenstadt mitgestaltet.
Haben Sie schon konkrete Projekte entwickelt?
Ja, das Quartiersbüro fühlt sich jetzt schon an wie eine ›ProjektWerkstatt‹. Ich biete einen Service für Anbieter und Suchende von Gewerbeimmobilien an. Eine Taskforce zur Beratung für Schaufenstergestaltung, insbesondere von Leerständen, ist im Aufbau. Weitere Services und Projekte zu den Themen Begrünung, Events, PR, Social Media sind in der Planungsphase. Shop-Konzepte können im Quartiersbüro getestet werden. In Kürze werden wir mit einer Saubermach-Aktion im Quartier starten. Mit Freiwilligen. Das gute Gelingen hängt sehr davon ab, dass man sich hier als Kollektiv versteht und miteinander das Herz dieser Stadt gestaltet. Wer mitwirken oder sich informieren möchte, ist im Quartiersbüro herzlich willkommen!
VivArt meint: Diez entdecken, staunen und träumen – da geht noch was!
Quartiersbüro BIDiez e. V.
Quartiersmanagerin Nina Fischer
Rosenstraße 20, 65582 Diez
Termine nach Vereinbarung
350 Jahre Amtsapotheke in Diez

Fotos: Amtsapotheke Wuth
In Diez ist der Name Wuth Synonym für Apotheke. Heute führt Christian Wuth die Diezer Amtsapotheke in achter Generation. VivArt über ein besonderes Jubiläum: 350 Jahre Tatkraft, Tradition und Familiensinn.
1674 gründete Fürstin Albertine Agnes von Oranien-Nassau (1634–1696) die erste Apotheke in Diez: die Amtsapotheke. Der Bevölkerung der Grafschaft sollte damit eine medizinische Grundversorgung zugesichert werden. Johann Christian Wuth übernahm das Amt des Hofapothekers im Jahr 1749. Noch im ursprünglichen Gebäude in der Altstadt erhielt er im Mai 1769 von Prinz Wilhelm V. von Oranien-Nassau das ›Privileg‹, die wichtigste Form der Apothekenbetriebserlaubnis. Wer eine privilegierte Apotheke betrieb, verpflichtete sich zur ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung und zur Einhaltung angemessener Verkaufspreise.
Die Familie Wuth hat diesen Dienst generationenübergreifend an der Bevölkerung gelebt und ist tief im sozialen Gefüge der Stadt Diez verwurzelt, durch Persönlichkeit, Verlässlichkeit und menschliche Nähe in einer langen Apothekentradition. Hauptaugenmerk liegt nach wie vor auf der Versorgung der Bevölkerung mit rezept- und apothekenpflichtigen Arzneien. »Aber wir liefern nicht nur ein Rezept, wir sehen noch mehr als den Kunden, wir sehen den Menschen«, sagt Christian Wuth. Und Ehefrau Beate, ebenfalls Apothekerin, ergänzt: »Unser Claim lautet: Wir sind für Sie da. Seit 1674.«
Das Edikt von Salerno führte 1241 zur Trennung zwischen heilendem Arzt und dem Hersteller der heilenden Medizin. Kaiser Friedrich II. begründete somit den Beruf des Apothekers. Das waren zunächst noch fahrende Händler, die Kräuter, Salben oder Tinkturen auf Märkten anboten. Im Laufe des 14. Jahrhunderts lassen sich in den aufstrebenden Städten die ersten Apotheker nieder. Denn um eine Tinktur anzufertigen, braucht man Hitze, Feuer, eine Destillationsanlage und einen festen Ort. Die ersten Apotheken waren eine Werkstatt: die Offizin – vom lateinischen Wort ›officina‹ für Werkstätte. Jener geheimnisvolle Raum, in dem Arzneien hergestellt und verkauft wurden.

Arzneizubereitung war ein Handwerk. Die Branche hat sich inzwischen gewandelt. Früher mussten Apotheker die Arzneien selbst herstellen. »Das können wir immer noch«, erklärt Christian Wuth: »Es gibt bestimmte Zubereitungen, beispielsweise für Frühgeborene in einer speziellen Dosierung, die es auf dem Markt nicht gibt.« Deshalb werden in der Amtsapotheke nach wie vor Arzneimittel hergestellt, individuelle Rezepturen, die die Industrie nicht liefern kann. Der Großteil der Arzneimittel wird jedoch heute als Fertigarzneimittel von der pharmazeutischen Industrie produziert.
Der moderne Apothekenbetrieb mit Tradition ist die perfekte Symbiose aus Alt und Neu. Viele Mitarbeitende sind seit Jahrzehnten in der Amtsapotheke tätig und gehören inzwischen zur großen Familie. Die achte Generation ist noch in der ›Apo‹ in der Wilhelmstraße aufgewachsen: Ulrike, Adolf, Helke und Christian. Mit Jakob, Rosa, Leopold, Paula und Judith ist die neunte Generation bereits am Start, und es macht Spaß: »Weil wir mit Menschen zu tun haben«, schaut Jakob optimistisch in die Zukunft. Auch Leopold hängt mit viel Herzblut an diesem »Familiending«: »Unsere Kunden kennen Apotheke und Familie schon seit Generationen, das macht alles viel persönlicher.«
1860 zog die Amtsapotheke von der Diezer Altstadt in das heutige Gebäude in der Wilhelmstraße. Nach der denkmalgerechten Restaurierung 2010/11 erstrahlt die Fassade der Amtsapotheke wieder in ihrer ursprünglichen klassizistischen Pracht. Die einst geheimnisvolle Offizin wandelte sich zu einem freundlichen Verkaufsraum, in dem die große Apotheker-Familie in bunten T-Shirts mit der ›350‹ auf dem Rücken ihr besonderes Jubiläum mit den Menschen der Stadt Diez feiert.
Auf dem Sommerfest präsentierte die Familie Wuth den Dokumentationsfilm ›350 Jahre Amtsapotheke Familie Wuth in Diez‹, der anlässlich des Jubiläums der Amtsapotheke gedreht wurde. VivArt meint: Film ab!


Amtsapotheke Familie Wuth
Wilhelmstraße 9, 65582 Diez, 06432 4326
Öffnungszeiten: Mo–Fr 7–19 Uhr, Sa 7–14 Uhr
amtsapotheke-wuth.de
Link zum Film
Bücherlust und Lesestoff für Limburg und Diez

Für sie ist es eine alltägliche Sache, Dom- und Grafenstadt zusammenzudenken: Monja und Jörn Schaefer haben ein Geschäft sowohl in Limburg als auch in Diez. Großes Engagement macht Schaefer Bücher zu einem unverzichtbaren Bestandteil der heimischen Kulturszene. Gäbe es einen besseren Partner für das VivArt Festival? Mit Sicherheit nicht!
Lieferung an die Kundschaft in Limburg und Diez, am liebsten mit dem Fahrrad. Ein Warenlager von 700.000 Buchtiteln, die über Nacht lieferbar sind. Bücher, Wein, schöne Geschenke, ein stets geöffneter Onlineshop sowie aufmerksame Beratung in beiden Läden: Schaefer Bücher nutzt die Vorteile der digitalen Welt, um der Kundschaft ein individuelles Sortiment und so ein einzigartiges Einkaufserlebnis vor Ort zu ermöglichen.
Darüber hinaus bereichern Monja und Jörn Schaefer Diez und Limburg mit vielfältigen Veranstaltungen, ob mit einer lyrischen Weinprobe, einer klassischen Lesung oder einem literarischen Themenabend. Das Buch-&-Wein-Team ist seit Jahren fester Bestandteil des Diezer Donnerstags-Treffs und des Weinfests.
Die Buchhandlung ist über soziale Medien in stetigem Kontakt mit ihrer Kundschaft; ein Newsletter informiert über kommende Veranstaltungen. Am 29. November 2024 wird Gaea Schoeters aus ihrem Roman ›Trophäe‹ (Zsolnay Verlag) lesen; schon am 12. November 2024 wird Andreas Steinhöfel in der Evangelischen Kirche Limburg am Bahnhof auftreten, in Kooperation mit dem Ambulanten Kinderhospizdienst e. V. und der Evangelischen Kirchengemeinde.
Man sieht: Schaefer Bücher versteht und lebt das Thema Kultur – wir sind sehr froh, Monja, Jörn und ihr überaus engagiertes Team als Partner für das VivArt Festival gewonnen zu haben, über das wir voller Vorfreude auf den folgenden Seiten berichten wollen.
Schaefer Bücher OHG
Bahnhofstraße 4
65549 Limburg
06431 3194
Mo–Fr 9–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr
Buch & Wein
Rosenstraße 16
65582 Diez
06432 9240744
Mo–Fr 9–18.30 Uhr, Sa 9–14 Uhr
OPTIK CASPERS
Natürlich handgemacht

Holz, Steine, Bohnen – hört sich an wie eine Rockband aus den 80ern, hierbei geht es aber um hochwertige Brillen aus natürlichen Materialien. »Das pflanzliche Ausgangsmaterial für die Bohnenbrillen ist die schnell wachsende Rizinusbohne«, erklärt Augenoptikermeister Holger Caspers die Innovation des Tiroler Premium-Brand ›Rolf Spectacles‹. Die Manufaktur fertigt hochwertige Brillenfassungen aus fein geschichteten Hölzern und Steinmaterialien, die ein hohes Maß an handwerklichem Geschick erfordern. Abgerundet wird das Thema Nachhaltigkeit durch die ›Substance‹-Kollektionen. Dafür dient die schnell wachsende Rizinusbohne als einzigartige Materialbasis: rein pflanzlich, leicht und angenehm auf der Nase zu tragen. Derart robust, dass man sogar mit dem Auto darüberfahren könnte, ohne dass der Rahmen kaputtgeht.
Als Holger Caspers im April 2007 das Familienunternehmen übernahm, fand er ein wohlbestelltes Haus vor: Senior Horst Caspers hatte den Betrieb seit 1984 zu einem der führenden Augenoptik Fachgeschäfte in Diez und Umgebung gemacht. »Mein Vater hat von Anfang an ein Vertrauensverhältnis zu unserer Kundschaft aufgebaut und ihnen eine herausragende Beratung angeboten, die sich herumgesprochen hat«, erinnert sich Holger Caspers zum Jubiläum. »2024 ist das Jahr der Vielfalt und Innovation in der Brillenmode. Mit unserer großen Auswahl an Formen und Materialien können Sie Ihre Persönlichkeit passend unterstreichen«, betont der Augenoptikermeister mit Leidenschaft für Ästhetik und Funktionalität. Auch für Kinder gibt es eine spezielle Kollektion nachhaltiger Brillen. VivArt meint: Mit Umweltschutz kann man nicht früh genug anfangen!
Optik Caspers GmbH
Rosenstraße 14, 65582 Diez, 06432 7960
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–13 Uhr
EUTENEUER
Für jeden Topf der passende Deckel

Monika Euteneuer und ihr Team sind Tausendsassa: Saftpressenfachbeauftragte, Schneidbrettspezialist*innen, Brotdosenkenner*innen, Trinkflaschenfreaks, Lieblingsbratpfannenfinder*innen, Geschenkideenprofis und Ersatzteil-aus-derSchublade-Zieher*innen. Sie sind es, die das Fachgeschäft für Nützliches und Schönes rund ums Zuhause auszeichnen. Das ›Schweizer Taschenmesser‹ unter den Warenhäusern ist ein einzigartiger Familienbetrieb in der Region – mit drei Generationen unter Dach und Fach. Unglaublich umfänglich sind Sortimentsbreite und -tiefe: alles rund ums Kochen, Backen, Einmachen, Bevorraten über die Haushaltspflege, Porzellan und Glas, Tischwäsche, liebevoll ausgewählte Geschenk- und Dekoartikel bis hin zur Abteilung für alle mit Hang zum Heimwerken und Gärtnern. Sogar wichtige Utensilien für die Wein- und Saftzubereitung sind dauerhaft vorrätig. Dazu gibt’s hilfreiche Tipps von Apfelweinselberkelterer*in Heidi und Fritz Euteneuer.
Abseits des Online-Shopping-Dschungels nehmen sich Euteneuers Zeit: »Wir beraten aus Überzeugung und von Herzen gerne, und das schon seit 100 Jahren«, freut sich Monika Euteneuer über das besondere Jubiläum, das der Familienbetrieb in diesem Jahr feiert. Beispiel gefällig? Sie brauchen eine neue Pfanne – möchten Sie Fleisch scharf anbraten oder die Pfanne zum Schmoren in den Ofen stellen? Ist eine Pfanne mit Beschichtung gewünscht oder sind nachhaltige Materialien wichtig? VivArt meint: Egal ob Pfanne oder Topf – Euteneuers finden für Sie den passenden Deckel.
Wilhelm Euteneuer e. K.
Marktstraße 6, 65582 Diez, 06432 2423
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–13 Uhr, 14–18 Uhr, Sa 9–14 Uhr
CAFÉ BEMMERER
Tradition trifft Moderne

Das Café Bemmerer ist mehr als nur eine Konditorei – es ist ein fester Bestandteil von Diez seit 1912. Hier finden Sie die perfekte Harmonie zwischen Tradition und Moderne. Unter der Leitung von Monika Schnurr, die die Konditorei seit 20 Jahren in vierter Generation führt, hat das Café eine besondere Wandlung erfahren. Mit viel Liebe zum Detail hat sie ihr Café in ein gemütliches und zugleich modernes Juwel verwandelt, wo traditionelles Handwerk auf stilvolles Ambiente trifft. »Besonders wichtig ist uns der Einsatz bester Zutaten mit regionaler Herkunft und natürlicher Herstellung«, betont Monika Schnurr und verzichtet konsequent auf Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Die Konfitüren sind hausgemacht, der Honig stammt aus eigener Imkerei. Ein Besuch im Café Bemmerer ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine Gelegenheit, einen spannenden Blick ins Herz der Konditorei zu werfen. In der Backstube entstehen täglich verführerische Kuchen und Torten – alles in meisterlicher Handarbeit.
Kommen Sie vorbei und erleben Sie selbst, wie Tradition und Moderne im Café Bemmerer auf wunderbare Weise verschmelzen. Lassen Sie sich von der warmen Atmosphäre, den köstlichen Düften und den unvergleichlichen Aromen verzaubern. Das Café Bemmerer wartet auf Sie – eine Oase für Begeisterte feiner Patisserie. VivArt meint: ein Fest für die Sinne!
Café Bemmerer
Rosenstraße 12, 65582 Diez, 06432 2595
Öffnungszeiten: Mi–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–17 Uhr, So 13–17 Uhr
cafe-bemmerer.de
ig: cafe_bemmerer
LAHNTALER KAFFEERÖSTEREI
Freundschaft und eine Tasse Lieblingskaffee

Ihre Mission: Kaffee auf höchstmöglichem Niveau. Für Bianca Zimmermann ist Kaffee ein Naturprodukt: »Für gute Qualität bedarf es viel Zeit und menschlicher Zuwendung. Hinter jeder einzelnen Kaffeebohne steht viel handwerkliches Geschick und Know-how.« Bianca ist in der Lahntaler Kaffeerösterei stets auf der Suche nach besten Rohbohnen, um diese in schonender traditioneller Langzeit-Trommel-Röstung zu veredeln. »Aromen und positive Inhaltsstoffe des Kaffees werden durch diese Verarbeitungsweise geschont und landen optimal in Ihrer Tasse Lieblingskaffee«, weiß Coffeologin und Barista Bianca. Sie mischt und probiert, da geht immer noch was: Kaffee ohne Vorbehalte für jeden Geschmack und jede Anwendungsart. Biancas Lust auf Abwechslung in der Kaffeetasse ist förmlich spürbar.
Ihre Vision: Wertschätzung. »Indem ich meine Kund*innen immer als echte Befreundete betrachte, möchte ich ihnen das Gefühl der Wertschätzung und der Einzigartigkeit mitgeben«, lebt Bianca ihre Philosophie. Diese Begeisterung für die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kundschaft spiegelt sich in Ambiente, Service und Produkten der Lahntaler Kaffeerösterei wider.
VivArt meint: vorbeigehen, mitreißen lassen, Begeisterung teilen und sich bei einer Tasse Lieblingskaffee wohlfühlen.
Lahntaler Kaffeerösterei
Emmerichstraße 1, 65582 Diez, 0172 6537356
Öffnungszeiten: Mi–Sa 10–14 Uhr
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