
Chefredakteurin Miriam Becker sprach in der ATOS Privatklinik Wiesbaden mit zwei Spezialisten für die Behandlung orthopädischer Erkrankungen. Die Ärzte operieren auf dem ›Fast Track‹ mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten möglichst schnell wieder mobil zu machen.
Die ATOS Klinik in Wiesbaden bietet konservative Therapien und modernste OP-Techniken unter einem Dach an. Was ist der Vorteil für die Patientinnen und Patienten?
Dr. Mayer: Wir können Menschen, die sich mit Bewegungsbeschwerden an uns wenden, in beide Richtungen beraten. Da wir sowohl mit konservativen Therapien arbeiten als auch sehr erfahrene Operateure sind, können wir das gesamte Spektrum einsetzen und die bestmögliche Therapie anwenden. Die Patienten werden, solange dies sinnvoll ist, zunächst konservativ therapiert, etwa mit Einlagen, entlastenden Orthesen oder Injektionsverfahren mit Hyaluronsäure, Eigenblut oder Stammzellen. Erst wenn das ausgereizt ist, reden wir über eine OP.
Was heißt ausgereizt?
Dr. Mayer: Als Spezialist für den unteren Bewegungsapparat ist für mich die Gehstrecke ein guter Marker. Ich frage meine Patienten, wie weit sie laufen können. Wenn die Gehstrecke unter 1.000 Meter liegt, sollte eine OP erwogen werden, weil der Alltag nicht mehr zu bewältigen ist. Ein Unterschied macht natürlich das Alter: Je jünger der Patient, desto mehr reize ich die konservative Behandlung aus. Bei älteren Patienten ist es umgekehrt: Sie werden zunehmend immobiler, wenn zu lange mit der Operation gewartet wird. Sie haben dann an Kraft und Beweglichkeit verloren und kommen buchstäblich langsamer wieder auf die Beine.
Gibt es einen Alters-Marker?
Dr. Mayer: Jenseits der 75 rate ich zur OP, sobald klar wird, dass die Schmerzen konservativ nicht mehr sinnvoll therapiert werden können. Ich frage dann: Worauf wollen Sie warten? Mir ist es wichtig, die Erfahrung aus meiner jahrzehntelangen Praxis zu teilen, um Menschen zu einer fundierten Entscheidung zu verhelfen. Unsere Kompetenz liegt nicht allein im Operieren, sondern ebenso in der Fähigkeit, jede Person ganz individuell zu begleiten und ihr alle möglichen Optionen verständlich aufzuzeigen. Das kann auch bedeuten zu sagen: Ihnen läuft die Zeit davon!
Prof. Dr. Ishak: Wir wissen, dass die Entscheidung für eine Operation schwierig ist. Nicht selten holen sich Patienten eine Zweit- oder sogar Drittmeinung ein. Meist mit übereinstimmendem Ergebnis, da moderne Diagnoseverfahren heute nur wenig Interpretationsspielraum lassen. Das gilt auch für meinen Schwerpunkt, die Behandlung von Rückenleiden. Ich habe mich damals für die ATOS Klinik entschieden, weil ich hier die besten Möglichkeiten habe, meine Patienten ganzheitlich zu betreuen. Dabei kann ich sowohl bewährte konservative Behandlungsmethoden als auch sportmedizinische Ansätze einbeziehen. Und wenn eine Operation unumgänglich ist, stehen mir bestmögliche medizinische Ausstattung und innovative operative Verfahren zur Verfügung.

Als operative Technik ist das Versteifen von Wirbeln inzwischen etwas verrufen, weil Patientinnen und Patienten im Nachhinein oft mit Beschwerden zu kämpfen haben.
Prof. Dr. Ishak: Genau deshalb fürchten sich viele Patientinnen und Patienten vor einer Operation. Wir drängen niemanden zu diesem Schritt, sondern geben unseren Patienten so lange Zeit, bis sie selbst zur Entscheidung gelangen, dass sie mit konservativen Behandlungsmethoden nicht mehr weiterkommen und der Zeitpunkt für eine OP gekommen ist. Diese Menschen möchten schließlich ihre Lebensqualität bewahren, Urlaub machen, verreisen, am Tisch sitzen, ohne ständig aufstehen zu müssen. Kurz: Die Entscheidung für eine OP treffen Arzt und Patient gemeinsam. Aus gutem Grund gibt es dafür auch klare Richtlinien. So ist beispielsweise eine mehrwöchige konservative Therapie obligatorisch, bevor überhaupt eine OP in Erwägung gezogen wird. In dieser Zeit müssen wir sorgfältig darauf achten, dass keine neurologischen Schädigungen auftreten. Andernfalls kann es für eine OP zu spät sein.
Bei der Versteifung selbst arbeiten Sie sehr punktuell, richtig?
Prof. Dr. Ishak: Ja, wir arbeiten minimalinvasiv. Wir können jeden Abschnitt sehr genau untersuchen und präzise identifizieren, woher die Beschwerden kommen. Auf dieser Grundlage behandeln wir gezielt, entweder konservativ zum Beispiel mit Injektionen, oder operativ, indem wir ein bis zwei betroffene Abschnitte auswählen und behandeln. Bisher konnten alle Patientinnen und Patienten bereits nach zwei Tagen entlassen werden.
Vielen Ihrer Patientinnen und Patienten ist es wichtig, schnell wieder auf die Beine zu kommen, ihrem Beruf, ihrem Sport wieder nachgehen zu können. Sie haben weniger Angst vor der OP als davor, aus dem Leben herausgenommen zu werden. Geschäftsleute und CEOs suchen deshalb gezielt Kliniken, in denen sie schnell wieder mobil sind. Deshalb bietet die ATOS Klinik einen ›Fast Track‹ an. Wie funktioniert das?
Dr. Mayer: Eine gute Operation beginnt mit einer guten Narkose. Wir messen die Hirnströme und dosieren darüber das Narkosemittel. Sie kann die Narkose sehr flach gefahren werden, und ist, vor allem für ältere Menschen extrem schonend. Durch bestimmte Medikamente stimulieren wir die Blutgerinnung. Dadurch minimieren wir den Blutverlust und vermeiden schmerzende Blutergüsse. Auch Drainagen kommen immer weniger zum Einsatz, so bringen wir die Patientinnen und Patienten wortwörtlich schnell wieder auf die Beine – unabhängig von ihrem Alter. Möglich ist das durch die enge und eingespielte Zusammenarbeit von Anästhesie, OP-Team, Pflege und Physiotherapie.
Prof. Dr. Ishak: Die organisatorischen Aspekte sind beim sogenannten Fast Track-Verfahren von großer Bedeutung. Wir betreuen auch Patientinnen und Patienten aus dem Ausland, die aufgrund unserer Expertise gezielt für eine Operation zu uns kommen. Jemand, der sich zum Beispiel in Italien, den Saudi-Arabien oder Indien befindet und einen Befund hat, kann kurzfristig zu uns kommen kann. Solche Fälle organisieren wir regelmäßig. Vieles lässt sich vorab telefonisch klären. Der Anästhesist wird frühzeitig eingebunden, und bei Bedarf können wir noch am selben Tag über einen Kooperationspartner zusätzliche kardiologische Untersuchungen veranlassen. Die Patientin oder der Patient reist an, wird operiert und kann in der Regel ein bis zwei Tage später wieder zurückfliegen.

Das ist wirklich schnell für eine Wirbelsäulen-OP!
Prof. Dr. Ishak: Genau das schätzen unsere Patientinnen und Patienten! Sie geraten sonst in eine Warteschleife, wobei Wochen vergehen und sie unnötig leiden müssen. Unsere älteste Patientin war 87 Jahre alt. Gerade in einem solch hohen Alter ist ein schnelles und präzises Vorgehen in der Chirurgie und Anästhesie wichtig: Je kürzer die Narkosemittel im Blut bleiben, desto besser werden sie vertragen. Ein wichtiges Stichwort ist dabei das postoperative Delir. Insbesondere ältere Patientinnen und Patienten können nach einer Operation vorübergehend desorientiert sein und sich sich nicht klar äußern. Das konnten wir in den vergangenen anderthalb Jahren durchgehend vermeiden. Um das Risiko für Komplikationen wie Thrombosen, Herzinfarkte oder Lungenentzündungen zu vermeiden, mobilisieren wir die Patienten bereits nach ein bis zwei Stunden.
Schreckt das die Leute nicht ab?
Prof. Dr. Ishak: Viele glauben zunächst nicht, dass das möglich ist, weil solche Verfahren in Deutschland bislang kaum verbreitet sind. Doch es funktioniert: Die Patientinnen und Patienten sind dankbar, können frühzeitig nach Hause zurückkehren und dadurch internistisch bedingte Risiken und Komplikationen vermeiden.
Bei ATOS behandeln wir jedes Leiden mit einem klaren Ziel: schnelle Rückkehr in den Alltag. Man nennt das auch ›Fast Recovery‹. Möglich ist dies durch ein perfektes Zusammenspiel aus Chirurgie, Narkose und Klinikstruktur mit angeschlossenem MVZ und Physiotherapie. Wir haben zum Glück die Möglichkeit, auf Grundlage unserer eigenen Erfahrung zu entscheiden, welches Vorgehen wir für das Beste halten.
Gilt Fast Track auch für das Kniegelenk?
Dr. Mayer: Prinzipiell ja, tatsächlich ist das Knie schmerzempfindlicher als die Wirbelsäule. Die Regeneration braucht einfach mehr Zeit, selbst bei den aktuell schonendsten Operationsverfahren. Darauf müssen sich die Patientinnen und Patienten einstellen.
Das geht es um Erwartungsmanagement…
Dr. Mayer: Genau. Das Entscheidende ist gute Aufklärung und Zeit bei den Behandlungsgesprächen. Aber im Prinzip nutzen wir die beschriebenen Vorteile bei all unseren Operationen.
Von welchen Zeitfenstern für die Reha sprechen wir da?
Prof. Dr. Ishak: Wir besprechen mit jeder Patientin und jedem Patienten individuell, welches Ziel erreicht werden soll und wie lange der Weg dorthin voraussichtlich dauert, unabhängig vom spezifischen Eingriff. Ab der dritten oder vierten Woche ist eine behutsame sportliche Betätigung wieder möglich, ab der sechsten Woche auch eine Voll- bis Maximalbelastung. Wir hatten beispielsweise zwei ältere Golfer mit Spinalkanalstenose, die uns berichteten, bereits nach sechs Wochen wieder Golf gespielt zu haben. Einer stand sogar schon nach zwei Wochen wieder auf dem Platz, weil er es nicht länger ausgehalten hat. Das ist nicht zu unterschätzen: Angesichts der dabei wirkenden Kräfte ist Golf für die Wirbelsäule beinahe eine Extremsportart. Nach sechs Wochen sind bei den Patientinnen und Patienten grundsätzlich wieder hohe körperliche Belastungen möglich.
Dr. Mayer: Beim Knie dauert die Rehabilitation leider etwas länger. Entscheidend ist unter anderem, ob eine Teilprothese eingesetzt wird. In diesem Fall verläuft die Genesung meist schneller, weil der Eingriff weniger umfangreich ist und die Kreuzbänder erhalten bleiben. In dem Zusammenhang spricht man auch vom ›Forgotten Knee‹: Die Patientinnen und Patienten vergessen, dass sie ein künstliches Kniegelenk haben und nehmen es im Alltag kaum noch wahr. Nach sechs Wochen und erneut nach drei Monaten führen wir mit unserem Sportwissenschaftler eine Funktionsanalyse durch. Dabei können wir Funktion und Kraft objektiv messen und auf dieser Grundlage entscheiden, was notwendig und möglich ist. Man darf nicht vergessen, dass die Patientinnen und Patienten in der Regel eine lange Leidenszeiten hinter sich haben, bevor sie sich zur OP entschließen. Neben den Schmerzen bestehen daher häufig Defizite in Kraft und Koordination. Wir orientieren uns dabei am Vorgehen im Profisport: Es gibt Testverfahren mit den Stufen ›Return to Sports‹, ›Return to Play‹ und ›Return to Competition‹. Bei uns ist es nicht so umfassend, folgt aber einem ähnlichen Prinzip.
Prof. Dr. Ishak: Ein entscheidender Faktor bei Operationen ist, möglichst wenig Gewebe zu beeinträchtigen. Das ist eine Kunst für sich, die Erfahrung erfordert.
Weil wir die Muskulatur so weit wie möglich schonen, haben die Patientinnen und Patienten nach dem Eingriff weniger Schmerzen. Bei Operationen an der Halswirbelsäule ist der Blutverlust zudem kaum messbar. Dies ist besonders für ältere Menschen mit niedrigem Hämoglobinwert von großer Bedeutung. Selbstverständlich müssen wir sehr sorgfältig darauf achten, dass Halsschlagader, Luft- und Speiseröhre sowie im oberen Bereich der Mundboden unversehrt bleiben. Keine Wirbelsäule gleicht der anderen. Deshalb muss das Team jederzeit auf unterschiedliche Situationen und operative Vorgehensweisen vorbereitet sein.

Dann ist während der OP also Flexibilität wichtig…
Prof. Dr. Ishak: Ja, heutzutage können wir sehr präzise agieren. Wir arbeiten mit einem modernen Zeiss-Mikroskop und profitieren bei kleinen Schnitten von bis zu 25-facher Vergrößerung und einer sehr guten Tiefenausleuchtung.
Dr. Mayer: Bei aller Flexibilität kommt es beim Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes vor allem darauf an, die digitale Planung während der Operation präzise umzusetzen. Während der OP wird ein 3D-Modell des Knies erstellt. Zusätzlich haben wir ein steril verpacktes Tablet mit der zuvor erarbeiteten Planung zur Verfügung, auf dem ich die Prothese drehen, kippen und genau positionieren kann. Die entsprechenden Informationen werden parallel auf sechs kleinen Bildschirmen angezeigt. Ich bin begeistert davon, wie mich Robotik dabei unterstützt, meine Fähigkeiten optimal einzusetzen. Es ist eine großartige Ergänzung zu dem, was wir als Operateure leisten können.
Was machen Sie heute besser als ohne Robotik?
Dr. Mayer: Zum Beispiel dachte man früher, jedes Bein mit Prothese müsse kerzengerade sein und die Gelenklinie parallel zum Boden stehen. Das ist aber nur bei 15 % aller Menschen der Fall. Heute berücksichtigen wir die ursprüngliche Beinachse und individuelle Gelenklinie der Patienten. Das heißt: Früher hat man Patientinnen und Patienten mit dem Einsatz der Prothese in eine gerade Haltung korrigiert, die sie vorher gar nicht hatten. Entsprechend unwohl haben sie sich dann gefühlt. Seit einigen Jahren messen wir digital die Winkel der Gelenke aus und ordnen Patientinnen und Patienten ihrer jeweiligen Anatomiegruppe zu, das nennt sich CPAK für Coronal Plane Alignment of the Knee. Die Prothese können wir dann während der Operation individuell passend ausrichten. Dadurch greifen wir weniger in Bänder und Weichteile ein, wodurch sich das Kniegelenk für die Patientinnen und Patienten normaler anfühlt. Diese Gelenke erholen sich schneller und Patienten können nach einem kürzeren stationären Aufenthalt wieder nach Hause zurückkehren.
Das vermeidet zudem typische Erkrankungen, die mit längeren Aufenthalten einhergehen.
Dr. Mayer: Das stimmt, denn je länger Patientinnen und Patienten in einem Akutkrankenhaus bleiben, desto größer ist das Risiko für Komplikationen wie Thrombosen, Harnwegsinfektionen, Herzinfarkte oder Schlaganfälle, auch über einen Zeitraum von drei Monaten betrachtet. Unser Konzept trägt somit dazu bei, die Patientinnen und Patienten gesund zu halten und es ermöglicht gerade den Jüngeren, schneller wieder ins Berufsleben zurückzukehren.
Prof. Dr. Ishak: Die Quintessenz unseres Konzepts ist, die Patientinnen und Patienten schnellstmöglich wieder mobil zu machen. Darüber hinaus tun wir hier im Haus alles dafür, dass sich der Aufenthalt für unsere Patientinnen und Patienten möglichst wenig wie ein Krankenhausaufenthalt, sondern eher wie in einem ausgezeichneten Hotel anfühlt.
Vielen Dank für das Gespräch!

ATOS Klinik in Wiesbaden
Die ehemalige Orthopädie Aukamm ist heute Teil der renommierten ATOS Gruppe. Als spezialisierte Privatklinik für Orthopädie und Sportmedizin in Wiesbaden bietet sie medizinische Spitzenleistungen auf höchstem Niveau an – ambulant und stationär. Seit vielen Jahren steht sie für die qualifizierte, konservative und operative Versorgung bei orthopädischen Erkrankungen, rheumatologischen Beschwerden und Sportverletzungen. Die Patienten profitieren dabei von einem durchdachten Behandlungskonzept aus einer Hand.
Alles unter einem Dach – für Ihre Sicherheit und Kontinuität
Von der präzisen Diagnose über den möglichen operativen Eingriff bis zur Nachsorge erfolgt die Behandlung durch ein und dieselbe Person. Dieses ganzheitliche Konzept ermöglicht eine vertrauensvolle, persönliche Betreuung mit kurzen Wegen und optimaler Abstimmung aller Maßnahmen.
Im Mittelpunkt stehen dabei:
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- Transparenz, Offenheit und gegenseitiges Vertrauen
Medizin trifft Komfort
Die neue, hochmoderne orthopädische Fachklinik auf Hotelniveau bietet auf rund 1.800 m²:
- 20 Betten in stilvoll eingerichteten Zimmern
- vier hochmoderne OP-Säle
- ein eigenes MRT sowie ein Dünnschicht-CT
- innovative vierdimensionale Wirbelsäulenvermessung
Expertise: erfahrene Fachleute für jedes Gelenk
Acht erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte, jeweils mit eigener Spezialisierung, stehen den Patienten zur Seite – unter anderem für:
- Rücken und Wirbelsäule
- Schulter, Ellenbogen und Hand
- Hüfte, Knie, Sprunggelenk und Fuß
- Sportmedizin und orthopädische Rheumatologie
Mit über 2.500 orthopädischen Eingriffen pro Jahr liegt der Fokus auf der operativen Versorgung nahezu aller Gelenkerkrankungen. Als zertifiziertes Zentrum der Maximalversorgung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie zählt die ATOS Klinik in Wiesbaden bundesweit zu den führenden Einrichtungen. Auch bei konservativen Therapien steht sie den Patienten umfassend zur Seite. Die Qualität ist durchgängig gesichert – mit einem zertifizierten internen Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Kooperationspartner
Das Ärzteteam betreut die Sportlerinnen und Sportler des Olympiastützpunkts Hessen, des Volleyballvereins der Ersten Bundesliga VC Wiesbaden, des Rollstuhlbasketballvereins der Ersten Bundesliga Rhine River Rhinos, der Zweiten Bundesligamannschaft Mainzer Golfclub, der Regionalligisten Football Wiesbaden Phantoms, des Tennisclubs Steinbach sowie des Tennisclubs RW Eltville.
ATOS Klinik Wiesbaden
Hagenauer Str. 47
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