
Die Rückmeldungen des Publikums stimmen uns äußerst positiv. »Wie schön, dass es so etwas in Limburg und Diez gibt!«, sagte man uns viele Male. Genau das wollten wir hören! Wir wollen aber auch ehrlich sein: Nicht alles hat so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben, so sind Premieren nun mal.
VivArt möchte sich bei allen bedanken, die zum VivArt Festival beigetragen haben. Die vielen Helfenden, die hinter den Kulissen wirkten. Ganz besonders herzlich möchten wir unseren Sponsorinnen und Sponsoren danken. Ohne die Großzügigkeit dieser Menschen und Unternehmen wäre das VivArt Festival schlicht unmöglich gewesen.
Also zählen wir sie einfach einmal auf, genau in der Reihenfolge, in der sie auf den Stoffbeuteln aufgeführt sind, die alle, die das Festival besuchten, ausgehändigt bekamen: Vielen Dank an die Albert Weil AG, an Talat und Dirk Günther von Betten Günther in Niederbrechen, das Dom Hotel Limburg, an Eck-Schmidt, Limburgs einziges Wäschegeschäft, Lotto Hessen, Schaefer Bücher in Limburg und Diez, an die Sterntaler GmbH in Dorndorf, das Tafelspitz Limburg, Petra Noll von touché Limburg sowie last, but not least an die Sektmanufaktur Schloss Vaux in Eltville.
Was haben wir alles erlebt in fünf kurzen, langen Tagen! Nach der Schauspielerin Katharina Heißenhuber, die das Festival bei Buch & Wein in Diez mit einer launigen Lesung über Italien eröffnete, lauschten wir Peter Schmitz, der uns den logistischen Krimi der Berliner Luftbrücke in Wort und Bild näherbrachte. Peter Schmitz war Oberst der Luftwaffe und Vorstand Operations der Fraport AG – wohl niemand kann das Thema besser präsentieren als er. Besonders freute uns, dass auch Schülerinnen und Schüler aus Limburger Schulen am Samstagmorgen den Weg ins Dom Hotel fanden – obwohl gerade die Herbstferien begonnen hatten!
Jürgen Fritsches Lesung im Dom Hotel am Samstagmittag war quasi ein Heimspiel – dennoch war es wunderbar, wie das zahlreiche Publikum gebannt lauschte, als Jürgen über die Stoa, den amerikanischen Kapitalismus, Kafka, Rilke und Bob Dylan las.

Viel mehr Publikum hätte Emma Braslavsky mit ihrer literarischen Tour de Force namens ›Erdling‹ verdient – ein ›Heimat‹-Roman, der als Krimi beginnt und zu einer irren Zeitreise durch Deutschlands Geschichte wird. Die Zuhörenden zeigten sich durchweg begeistert von Emmas atemlos-energetischer Vortragskunst, wunderbarer Wein tat seines dazu – und die Gäste gingen mit dem Gefühl nach Hause, einer ganz besonderen Lesung beigewohnt zu haben.
Am Sonntag um 14.30 Uhr spielte Martin Pfeiffer, Kinderliedersänger aus der Nähe von Gießen, ein mitreißendes Mitmach-Konzert in der Werkstatt-Halle der Albert Weil AG. Nicht nur sangen und tanzten die Kinder (und ihre Eltern!) entfesselt mit – sie wurden auch noch mit einem Goodie-Bag mit Sterntaler-Waschlappen, Kartenspiel und Süßigkeiten für ihr Kommen belohnt!

Der Montag war Koch-Legende Franz Keller vorbehalten – er kochte den ersten Gang des Drei-Gang-Menüs im Tafelspitz Limburg. Die ›Terrasse‹ des Restaurants in der Halle der WERKStadt war Ort des Geschehens – eine stimmungsvolle Location, wenngleich in Sachen Tonqualität für die Soundanlage äußerst herausfordernd. Aber: Franz, Karl-Werner Held und sein Team sowie Niklas Held und sein Service-Team machten den Abend zu etwas ganz Besonderem. Es gab Champagner, feine Weine – und drei wunderbare Gänge!
Diez war der Ausgangspunkt des Festivals, in Diez fand auch die Abschlussveranstaltung statt. Die Stadtbibliothek war seit Monaten ausverkauft, und Diogenes-Bestseller-Autor Martin Walker, eingeladen von Schaefer Bücher, gastierte bereits zum dritten Mal mit seiner Périgord-Krimi-Reihe rund um ›Bruno, Chef de Police‹ in Limburg/Diez. Unterstützt von Jürgen Fritsche, der die deutschen Passagen las, unterhielt der Schotte Walker leichtfüßig auf Englisch und Deutsch das gebannte Publikum. Ein würdiger Abschluss des ersten VivArt Festivals!

Liebes Festival-Publikum, wir sind froh, dass wir das erste VivArt Festival auf die Beine gestellt haben. Und wenn Sie es uns gestatten, möchten wir eine bescheidene Bitte äußern. Genau genommen sind es drei Bitten:
- Tragen Sie Ihre VivArt-Tasche! Gehen Sie damit einkaufen! Am besten in den Geschäften, deren Logos Sie auf der Tasche abgebildet sehen! Aber auch in allen anderen Geschäften in Diez und Limburg.
- Reden Sie über das VivArt Festival! Im Freundeskreis und mit Ihren Verwandten! Reden Sie über die Dinge, die gut waren, reden Sie über die Dinge, die Ihnen nicht gefallen haben – aber reden Sie darüber!
- Machen Sie Unternehmen und Geschäfte auf die Möglichkeit aufmerksam, das VivArt Festival zu sponsern – denn nur so kann solch eine Unternehmung langfristig etabliert werden. Interessierte können uns jederzeit gern ansprechen!
Haben Sie vielen Dank – und seien Sie versichert: Wir sind bereits wieder an der Arbeit.
Ihr Team von VivArt und VivArt Festival
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