
»Das passt zu uns!« Felix von Braun, Gesellschafter und Geschäftsführer der Tertianum Premium Group, war vom neuen Standort in der Bankenmetropole gleich überzeugt. »Frankfurt zählt zu den grünsten Städten Deutschlands, das Westend ist ein vitales Viertel mit kurzen Wegen zu Oper, Goethestraße, Grüneburgpark und Palmengarten.« So fiel die Entscheidung für den Standort Feuerbachstraße 26–32 als fünftes Tertianum-Haus in Deutschland.
Auf knapp 10.000 Quadratmetern entstehen derzeit mehr als 120 Wohnungen plus großzügigen Gemeinschaftsflächen, einigen Ladeneinheiten sowie Fahrrad- und Pkw-Stellflächen. Die im Bau befindlichen Tertianum Premium Suites in Frankfurt profitieren nicht nur vom vorhandenen Grün des beliebten Viertels, sondern werden selbst dazu beitragen: Eine 420 Quadratmeter große Dachterrasse bekommt eine großzügige Bepflanzung, ebenso werden Balkone und Teile der Fassaden begrünt sowie ein Hofgarten angelegt.
Dahinter steht die Holding DPF Group, die sich auf Investitionen und das Management von nachhaltigem Wohnraum rund um das Thema ›alternde Gesellschaft‹ spezialisiert hat. »Nach erfolgreichen Standorten in Berlin, Konstanz und München, die von der DPF-Tochter Tertianum Premium Group verwaltet werden, bauen wir unser Portfolio in dem Segment stetig aus«, erklärt der DPF-Gründer von Braun.
Für die Frankfurter Tertianum Premium Suites wird ein ehemaliges Bürogebäude aus den 1980er-Jahren revitalisiert und für altersgerechtes Leben auf höchstem Niveau fit gemacht. Mit dem ›Bauen im Bestand‹ leistet die Eigentümerin UH Invest GmbH einen Beitrag zur Nachhaltigkeit: »Allein durch die Vermeidung von Abriss und Neubau sparen wir enorm viel CO2– und Lärmemissionen ein«, erklärt Ulrich Huber, Projektentwickler und Geschäftsführer. Stromversorgung mit Photovoltaik und der KfW-Effizienzhaus-Standard 55 sind nur zwei der Parameter für den ressourcenschonenden Betrieb des Komplexes.
Die Vermietung der Frankfurter Wohnungen wird voraussichtlich Anfang 2025 starten. Was zukünftige Bewohnerin und Bewohner dort erwarten dürfen, erklärt von Braun: »Ähnliche Interessen, Leidenschaften und Gewohnheiten sind, was Menschen miteinander verbindet. Das Alter spielt nicht die Hauptrolle, wenn es darum geht, Zeit miteinander zu verbringen oder sogar Freundschaften zu schließen. Die Chemie muss stimmen.«
Die Standorte der Tertianum Premium Suites sind so gewählt, dass ein attraktives Umfeld zu kulturellen und kulinarischen Ausflügen oder zu abwechslungsreichen Einkaufstouren einlädt. Als Partner des Museums für Moderne Kunst (MMK) und Mäzen des Patronatsvereins Oper, Schauspiel und Ballett Frankfurt engagiert sich die Tertianum Premium Group bereits für die bildenden und darstellenden Künste in Frankfurt am Main. Auch sollen Kunstschaffende in die Tertianum Premium Suites eingeladen werden und temporär dort residieren dürfen.
»Menschen wollen ihre Interessen und Gewohnheiten so lange wie möglich pflegen. Wir schaffen durch unseren umfassenden Service und das bedacht ausgewählte Umfeld die Rahmenbedingungen für ein Leben, in dem Alter keine Rolle spielt«, erklärt von Braun. Die Tertianum Premium Suites bieten eine gelungene Mischung: die eigenen vier Wände als luxuriöse Rückzugsorte auf der einen Seite, ein ständig geöffnetes Bistro, rund um die Uhr anwesende Concierges und ein umfassendes Sicherheitssystem, moderne Technik sowie exklusive Spa-Suiten, eine Dachterrasse und andere Gemeinschaftsräume für regelmäßigen Austausch und gemeinsame Aktivitäten auf der anderen – alles unter einem Dach.
Felix von Braun hat für seine Unternehmung DPF Group hohe Maßstäbe gesetzt: »Wir entwickeln nur Orte, an denen ich selbst gern leben würde.« Der Gründer sichert mit DPF das operative Geschäft rund um die Tertianum Premium Suites. Der Grund: Von Braun hat die Fäden gern selbst in der Hand. Denn was nützt die schönste Seniorenwohnung, wenn die dazugehörigen Dienstleistungen versagen? Bei der hochkarätigen Klientel, die von Braun anspricht, ist das keine Option.

Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner der Suiten in Frankfurt werden voraussichtlich Mitte des Jahres 2026 einziehen können. Für die Zeit bis dahin hat sich die DPF Group etwas Spektakuläres ausgedacht: Statt eines unansehnlichen Baugerüsts ist ein gigantisches Kunstwerk des Italieners Agostino Iacurci zu sehen. Florale Formen und intensive Farben schaffen auf den 2.000 Quadratmetern der Gerüstfassade eine ›Grüne Oase‹ – so hat der in Bologna lebende Künstler dieses Werk genannt. Er selbst stellt mit der Motivik Bezüge her zum gebürtigen Frankfurter Johann Wolfgang von Goethe und dessen Liebe zu Botanik und zu Italien.

Als er für das ungewöhnliche Projekt angefragt wurde, war sein Interesse sofort geweckt: »Es ist eine aufregende Gelegenheit, etwas Spektakuläres für die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu schaffen«, so der Muralist, der einige Jahre in Berlin lebte. Inspiration für das Fassadengemälde fand Iacurci anhand von Bäumen und Pflanzen im Frankfurter Stadtwald und im Palmengarten. In dem Werk ›Grüne Oase‹ kombinierte er sie mit Fantasiepflanzen. »Das Panorama zeigt unterschiedliche Tageszeiten und weist damit subtil auf die spätere Nutzung des Gebäudes als 24-Stunden- Wohn- und Lebensort hin«, ergänzt von Braun.
Iacurci stellt seine Werke international aus und hat bereits mit Premiummarken wie Apple und Hermes kooperiert. Tertianum war durch seine temporären Arbeiten an öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Schulen und Gemeinschaftswohnprojekten auf ihn aufmerksam geworden. Sobald die nach seinen Entwürfen bedruckten Planen ihren Zweck auf der Frankfurter Baustelle erfüllt haben, wird das Material weiterverwendet werden, beispielsweise als kunstvolle Bezüge für Outdoor-Möbel.
Tertianum Premium Suites
069 67867478-0
Tipp der Redaktion: Das Freiluft- Kunsterlebnis lässt sich mit einem Besuch des italienischen Restaurants La Scuderia in der Feuerbachstraße 23 zu einem perfekten Besuch des Frankfurter Westends verbinden!
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