
Für die Wellness-Fans löst die Seezeitlodge das Versprechen von Erholung und Entspannung nun noch umfassender ein, indem die Wellness-Landschaft auf 5.000 Quadratmeter praktisch verdoppelt wurde. Als neues Highlight entstand neben dem keltischen Außensaunadorf ein idyllischer NaturBadeteich, der mit erweiterten Liegeflächen Ihre neuen Lieblingsplätze bieten wird. Uns Frühaufstehern von VivArt gefallen besonders die gemütlichen und überdachten Daybeds, auf denen wir nach den ersten Schwimmzügen des Tages an der Morgensonne verschnaufen. Ein neuer Ruheraum sowie eine großzügigere Poolterrasse sorgen für noch mehr Ruheorte und damit mehr Entspannung für alle Gäste. Auch der Trend Floating ist in der Seezeitlodge angekommen und wird gewohnt souverän ins bisherige Angebot integriert. Beim Floating ist die Auftriebskraft genauso groß wie die Gewichtskraft; ähnlich wie ein Fisch im Wasser schwebt man in einem ideal körperwarmen Solebad, was ein himmlisches Gefühl der Schwerelosigkeit erzeugt. Physiologische und psychische Belastungen verschwinden geradezu von selbst, Verspannungen lösen sich genauso auf wie Stress und das Immunsystem wird gestärkt. Eine noch privatere Auszeit ermöglicht die neu geschaffene ›Spa-Suite‹ mit eigener Sauna, Whirlwanne und Terrasse mit Daybed und Liegen. Auch die Seezimmer Gartenloge in der ersten Etage über dem Spa wurden um einen Außenbereich mit Daybed erweitert und bieten den Gästen ein eigenes Sonnendeck mit Seeblick bei einem Nonplusultra an Privatsphäre. Und da Kathrin und Christian Sersch, die Gastgeber der Seezeitlodge, verstehen, dass ein gutes Gewissen zur versprochenen Entspannung dazugehört, erfolgten bereits alle neuen Ausbauten des Seezeit Spas sowie neuesten Erweiterungen so weit als irgend möglich im Einklang mit der Natur. So wird auch die benötigte Energie umweltfreundlich im Hotel selbst erzeugt.

»Immer mehr Gäste bevorzugen bei ihrer Hotelwahl bewusst nachhaltig konzipierte und nachhaltig betriebene Häuser. Für uns selbst ist Naturverbundenheit eine Haltung, die wir täglich leben«, erklärt Kathrin Sersch. Das nachhaltige Energiekonzept der Seezeitlodge basiert auf einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sowie dem neu errichteten Hackschnitzelwerk, über das künftig die komplette Wärmegewinnung laufen wird. Weitere technische Innovationen wie perfekte energetische Kreisläufe sorgen dafür, dass zum Beispiel im Schwimmbad verdunstete Wärme wieder in die Schwimmbadheizung zurückgespeist werden kann. In weiser Voraussicht hatten sich Kathrin und Christian Sersch übrigens bereits beim Bau der Seezeitlodge gegen eine Klimaanlage und für eine Betonkernaktivierung entschieden. Lamellen an der Fassade sind an die Sonneneinstrahlung angepasst und sorgen für eine völlig klimaneutrale Kühlung. Der vielfältige Einsatz für die Umwelt kommt nicht nur bei den Gästen prima an, die Seezeitlodge wurde auch offiziell mit dem ›GreenSign‹, dem führenden Nachhaltigkeitszertifikat für die Hotellerie, gewürdigt. Die Seezeitlodge Hotel & Spa ist ein natürlicher Kraftort, eingebunden in die umgebende Mittelgebirgslandschaft und eng verknüpft mit der regionalen Kulturgeschichte. Bereits die Kelten ließen sich im heutigen Naturpark Saar-Hunsrück nieder. In exponierter Lage auf einem kleinen, bewaldeten Kap versteht sich das Wellnessresort als Rückzugsort inmitten der Natur. Neben Elementen der Umgebung und der keltischen Vorgeschichte der Region, die sich wie ein roter Faden durch die Seezeitlodge zieht, erwarten die Gäste 97 moderne Zimmer und Suiten, das Restaurant LUMI mit Terrasse und Community Table, die Bar NOX, eine Bibliothek, eine großzügige Lobby mit Lounge und Feuerstelle auf der Terrasse, drei Tagungsräume und das Seezeit Spa mit keltischem Saunadorf, Infinitypool und NaturBadeteich. Unter dem Credo ›Echt schön. Schön echt‹ erschufen Kathrin und Christian Sersch mit viel Innovationskraft und Liebe zum Detail ein Hotel, das Wellnessurlauber, Sportler, Genießer sowie Kultur- und Naturliebhaber gleichermaßen begeistert.
Große Kunst
Junge Fotografie und mehr
Vorlaut
Life doesn’t frighten me
Leckere Rezepte
Erbsen, Burrata und schwarze Oliven
Aus der Gesellschaft
Über die besten Eier, die Welt und Hühnerglück
Der Frankfurter Globetrotter
Demokratie zum Hören
Restaurant Tipps
Fine oriental Food
Küche mit Haltung
›Meet and Eat‹ im Kreuzberger Himmel
Gastgeberin mit rheinhessischem Herzschlag
Kunst & Kultur
Perspektivwechsel
Die Ästhetik des Bleibenden
Touched by Art gewinnt Staatspreis
Mode – Kunst der Kommunikation
Mode
EIN ZIMMER VOLLER UNIKATE
Gutes Gewissen trägt nie auf