BIBO ERGO SUM – ich trinke, also bin ich…?!

Seit Menschengedenken verstehen sich die Völker darauf, ihre Feldfrüchte zu aromatischen Getränken zu vergären. Menschen müssen ihren Flüssigkeitshaushalt nun mal ständig ausgleichen, warum also dem Trinken nicht auch Lebensart abgewinnen?

Foto: Oana Szekely

Abstinenzler
subst. masc.

»Ein schwacher Mensch, der der Versuchung nachgibt, sich selbst ein Vergnügen zu versagen. Ein totaler Abstinenzler ist jemand, der sich aller Dinge enthält, nur nicht der Abstinenz und vor allem nicht der Einmischung in die Angelegenheiten anderer.«
Ambroise (›Bitter‹) Pierce: Des Teufels Wörterbuch


Mehr und mehr deckt die Forschung auf, dass Rausch kein Privileg der Menschen und ganz sicher der Natur abgeschaut ist: Delfine teilen sich in ihrer Crew giftige Kugelfische, macht die Schnauze schön taub, man möchte auch mal für eine Viertelstunde die Filme sehen, die Rentiere erleben, wenn sie absichtlich ›magische Pilze‹ wiederkäuen. Elefantenherden plündern immer wieder die Vorräte an Reiswein in kambodschanischen Dörfern, vertragen ihn offenbar aber gar nicht und werden davon ultraaggressiv. Der malaiische Palmwein wiederum, ein alkoholisches Gebräu von fast 4 Prozent, das unter Einheimischen ›Toddy‹ genannt wird, entsteht in den Früchten der Bertrampalme unter der brennenden Sonne von selbst. Das Federschwanz-Spitzhörnchen lebt in den Wipfeln und ist verrückt danach – vermutlich der kleinste Alki der Welt. Doch das sind vergleichsweise sanfte Kicks. Auch aus der Bronzezeit sind keine zum Konsum geeigneten hochprozentigen Destillate bekannt; diese kommen erst im ausgehenden Mittelalter mit dem Branntwein auf. Zunächst waren es in der Antike Met, Bier und Weine aus Äpfeln und Traubenbeeren. Vermutlich bekamen es die Normannen als Erste heraus, den Cidre mit Calvados auf ein neues Level zu bringen.

Doch wir greifen vor, beginnen wir im Zweistromland an Euphrat und Tigris vor vielen tausend Jahren: Mesopotamien stand auf Bier. Die Babylonier kannten bereits 20 Sorten und der Codex Hammurabi formuliert auch die erste Schankordnung. Bierpanscher wurden in ihren eigenen Fässern ertränkt. Auch jede altägyptische Hausfrau konnte Gerste zu Bier brauen. Beamte und Soldaten wurden in Naturalien, in Brot und Bier, bezahlt. Auch Wein aus Trauben soll bereits bekannt gewesen sein, einen Anteil opferte man Hathor, der Göttin der Trunkenheit. Aber erst mit dem Auszug der Israeliten aus Ägypten – deren Vorhut auf der Suche nach einem eigenen Siedlungsgebiet eine große Traube aus dem heutigen Israel mitbrachte, worauf sich die Stämme Judas dort begeistert niederließen – beginnen auch die übrigen Mittelmeervölker den Wein für Feierlichkeiten zu schätzen. Simultan setzt auch seine Verklärung ein, denn natürlich war das Land gefunden, in dem ›Milch und Honig‹ fließen. Schnell wird Wein aus den Beeren einer rankenden Pflanze, die eigentlich zu den Lianen gezählt wird, zum Trendgetränk an antiken Königshöfen. In Homers Epik gehört Pramnischer Wein selbstverständlich an Agamemnons Tafel, ein starker Zug macht den Mann und die Trinkfestigkeit eines Achilles wird legendär. Der Wein löst die Stimme der Barden, ›Das Gastmahl‹ Platons erhält durch seinen Genuss philosophischen Tiefgang. Und die sinnesverwirrende Wirkung nutzt der listenreiche König von Ithaka, um Polyphem zu blenden. Mit dem expandierenden Weltreich der Römer wird ihr eigener Vino neben Olivenöl und einer Fischsoße, die heute niemand mehr runterbekäme, zum Exportschlager und wird in Amphoren von Britannien bis Indien gehandelt.

Die Anbaugebiete waren anno dazumal ausgedehnter als heute, was Wein zum Massenprodukt und zum nationalen Kulturgut eignete. Wer die besten Kämpfer, die besten Sänger, die besten Weine hatte, wurde das gesamte Mittelalter über lebhaft diskutiert. Überhaupt sind die roten Sorten aus der christlichen Mission und der Liturgie nicht wegzudenken. Jesus soll reichlich davon auf der Hochzeit zu Kana ausgeschenkt haben. Dass er als Gastgeschenk das angebotene Wasser in Wein verwandelte, wird als erster Beweis für seine Wundertätigkeit als Messias gehalten. Der Messwein selbst symbolisiert sein Blut in der Eucharistie und dergestalt rituell verankert, sahen sich allen voran Klöster und Abteien in der Pflicht, den gottesfürchtigen Rebensaft professionell herzustellen und gute Vorräte zu unterhalten. Hier wurde auch eifrig experimentiert: Der Benediktinermönch Pierre Dom Pérignon verschnitt als Erster unterschiedliche Sorten, entwarf dickwandigere Flaschen, die bei der Flaschengärung nicht mehr platzten, und hob den Champagner aus dem Taufbecken. Bei 16 Volumenprozent hört die Gärung zu Alkohol allerdings von selbst auf, dann sind die Hefepilze abgetötet. Erst ein Alchemist namens Magister Salernus kam im 12. Jahrhundert dahinter, wie der entflammbare Alkohol von den nicht entflammbaren Bestandteilen zu trennen sei. Der Aquavit war in der Welt, konsumiert wurde dieses ›Wasser des Lebens‹ jedoch erst ab dem 15. Jahrhundert; erst einmal stand der jungen Medizin ein hervorragendes Desinfektionsmittel zu Verfügung.


»Je suis cler, saillant en verre, Fins, fres, frait, sade, fremiant sasfrés, savoureus et friant delikat …«
Ich bin klar, sprudelnd im Glas, fein, erfrischend, trocken, fruchtig, funkelnd, schmackhaft und stürmisch …

Aus ›La Disputaison du Vin et de l’Iaue‹ (›Der Kampf zwischen Wein und Wasser‹, Verf. unbekannt, 8 Jhdt. n. Chr.)


Das 16. Jahrhundert ist in vielerlei Hinsicht eine Zeitenwende: Eine kleine Eiszeit und die Reblaus vernichteten ab 1540 die nördlichsten Weinbaugebiete. Selbst die Niederlande und auch England hatten zuvor eigenen Wein. Elogen stimmte darauf niemand an, vielmehr knabberte man salzigen Hartkäse dazu, um die Säure zu überdecken, aber nun war im Gloucester-Tal wirklich alles Essig. Kriege machten überdies höhere Steuern auf Genussmittel nötig, dadurch wurde Wein zum Luxusprodukt, das in den besseren Kreisen getrunken wurde. Indem man Wein trank, bewies man guten Geschmack und Liquidität. Allmählich kam der reinsortige Ausbau in Mode, wodurch auch die weißen Sorten wir unsere Rieslinge beliebter wurden. Gerade die Briten schätzten im Viktorianischen Zeitalter den ›Hock‹, was sich auf Weine vom bedeutenden Handelsplatz Hochheim bezieht. Auch wurde auf der Titanic mit Vorliebe Rheinwein ausgeschenkt.

Versuche, in Gesellschaft abstinent zu sein oder nur mäßigen Gebrauch von Alkohol zu machen, werden schon immer scheel angesehen. Man entzieht sich der Einordnung und damit dem Common Sense. Ein Gläschen miteinander wird bis heute als sozialer Kitt betrachtet; man signalisiert seinen Status, der vom TetraPak bis zum Château Petrus reicht, und bis heute wirkt Wein vornehmer als Bier. Doch auch an dessen übermäßigem Genuss in Deutschland zu rütteln, erzeugt mit Garantie Kontroversen. Eine Erfahrung, die zuletzt Münchens zweiter Bürgermeister Dominik Krause machte, als er nicht mal als Erster das Oktoberfest als »weltweit größte offene Drogenszene« bezeichnete. Ob er ohne die Wiesn-Wirte noch mal ins Amt gewählt wird?

Ein gut gefüllter Weinkeller gehörte jedenfalls traditionell zu einem gut geführten Haushalt dazu. Die Einkaufslisten von Goethe zum Beispiel sind schlicht erstaunlich. Zweimal im Jahr bestellte er nach Weimar 2 ½ Eimer und 5 Maß Wein, was circa 185 Litern entsprechen soll. Wie Schiller auch konnte das Originalgenie kräftig feiern und ließ sich nicht lumpen – die Gastfreundschaft wird ihn einen Gutteil seines Einkommens gekostet haben. Besonders schätzte der Geheimrat Rüdesheimer und Würzburger Sorten, weshalb Goethe sich gern bei seinem Freund Brentano im Rheingau schadlos hielt, wo er sich einmal an seinem Geburtstag, verknattert darüber, dass ihm niemand gratulierte, »umsonst besoffen« habe; er hatte sich im Kalender vertan.

Das Zeitalter der Entdeckungen nun scheint ohne Alkohol kaum möglich gewesen zu sein. Gerade die für ihre grausame Disziplin bekannte Royal Navy sah drüber hinweg, dass sich die Mannschaften aus Trunkenbolden rekrutierten, die an Land eine Plage waren. Außerdem ließ sich mit den starken Sorten aus den Kolonien wie dem just entdeckten Rum aus Zuckerrohr und dem heimischen Whiskey die Laune unter der Männergesellschaft an Bord erhalten. Mit 260.000 Litern Bier, Wein und Schnaps ließ James Cook die ›Endeavour‹ für die erste Weltumsegelung beladen. Parallel schlitterte das Empire in eine seiner schlimmsten Staatskrisen, denn fatalerweise gelang es, aus den Beeren des überall wachsenden Wacholders Gin zu brennen. In T. C. Boyles Masterpiece ›Wassermusik‹ wird eindrücklich geschildert, wie nun ein 37-prozentiger Alkohol billiger zu haben war als jedes Stout oder Ale. Die englische Gesellschaft stand vor dem Zusammenbruch. Nur rigorose Steuern – bis heute das einzig wirksame Instrument, um den Alkoholgenuss zu regulieren – und die Entdeckungen James Cooks im Südpazifik halfen da raus. In den Entzug ins allerfernste Australien gingen eigentlich nicht nur miteinander zwangsverheiratete Prostituierte und Sträflinge, sondern oft schwerst alkoholkranke Menschen.

Auf die Frage, warum Alkohol in unserer Tradition so populär wurde, weist die Soziologin und Drogenforscherin Gundula Barsch auf dessen Varietäten und die dafür seit Jahrhunderten geprägten Konventionen. »Es gibt verschiedenste Biere, Weine, Liköre und Spirituosen, sodass sich an die berauschende Substanz ›Alkohol‹ zahlreiche Genussaspekte ankoppeln lassen können. Der Genuss von Alkohol kann zudem an viele verschiedene Alltagssituationen angepasst werden. Denken Sie nur an das Zelebrieren des Weintrinkens, passend zum jeweiligen Gericht. Alkohol hat also viele Alltagsbezüge. Außerdem lässt er sich gut dosieren.« Wehe aber dem, der sich von Mr. Booze beherrschen lässt. Denn die Polarisierung zwischen Genuss einerseits und einer starken Stigmatisierung stimmt auch Barsch bedenklich: »Sie soll wohl in unserer Kultur davor schützen, dass man übermäßig Alkohol konsumiert. Ich gehe sogar so weit, dass Alkoholsucht eines der schlimmsten Stigmata ist, die wir in unserer Gesellschaft haben. Menschen, die daran erkrankt sind, werden nicht nur als krank wahrgenommen, sondern man schreibt ihnen bestimmte negative Persönlichkeitsmerkmale zu.«


»Wenn etwas Schlechtes passiert, trinkt man, um zu vergessen; wenn etwas Gutes passiert, trinkt man, um zu feiern; und wenn gar nichts passiert, trinkt man, damit etwas passiert.«

Charles Bukowski (1920 – 1994)


Totale Verbote hatten bis heute nie die gewünschten Erfolge. Etwa der 1919 ratifizierte ›National Prohibition Act‹, der unter anderem dazu führte, dass Whiskey in den USA als Medikament galt und auf Rezept verschrieben werden konnte. Vor allem wurden aber wässrig-klare Schnäpse insgeheim und in rauen Mengen gebrannt. Man genoss sie in sogenannten ›Speak-easy’s‹ aus Kaffeetassen, die man im Stehen an der Bar zwischen den Schuhen abstellte. Vor sich einen harmlosen Tee oder vielleicht eine beliebte Limonade, die als ›Sinalco‹ (lat: ohne Alkohol) beworben wurde. Vielleicht hätte es ohne das Alkoholverbot den Siegeszug der Softdrinks mit und ohne Koffein nie in diesem Ausmaß gegeben. Bis heute ist Coca-Cola eine der wertvollsten Marken der Welt. Eine Milliarde Flaschen werden tagtäglich getrunken. Und auch wenn viele Medien Komasaufen zur Erfindung der Millennials machen, als hätten sich Humphrey Bogart oder Dean Martin nicht methodisch mit Dry Martinis umgebracht – das mit Abstand beliebteste Getränk bleibt Mineralwasser. Es folgen Kaffee, Tee und Limonaden.

Daran zeigt sich, dass Wein und Bier eben doch nicht so eindeutige Rauschmittel wie Opiate und Amphetamine sind, sondern Genussmittel vom Zuschnitt eines Kulturguts wie Literatur oder Oper bleiben können und wir uns daher als Magazin für Kultur und Lebensart dafür weiter zuständig fühlen dürfen.

Auf unser aller Wohl!

Weiterlesen:
• Craig MacAndrew/Robert B. Edgerton: Betrunkenes Betragen.  Eine ethnlogische Weltreise. Galiani Berlin
• Alltagsdroge Alkohol. Party, Tod und Tradition. DER SPIEGEL online 2024
• Wenedikt Jerofejew: Zugfahrt nach Petuschki. Ein Poem. Piper Verlag


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