Echte Werte, echt jetzt!?

VivArt auf der Suche nach echten Werten.

 

Der Frankfurter Philosoph Theodor W. Adorno schrieb einmal den kleinen Satz: »Es gibt kein richtiges Leben im falschen.« Und nun ist es an uns, damit umzugehen, dass wir mittendrin stecken und lernen müssen, mit allem Falschen klarzukommen, das auch da ist, wiederkommt wie ein Ungeheuer, das wir glaubten, erledigt zu haben. VivArt wendet sich seit zwei Jahrzehnten den schönen, den ästhetischen, den hedonistischen Seiten des Lebens zu. Das Hässliche muss draußen bleiben: die AfD, der Antisemitismus, die krankhafte Ausländerfeindlichkeit, der Kulturpessimismus. Die Welt ist einfach schöner ohne sie. Leider ist VivArt dennoch keine Wunderwaffe, die wir gegen den Wahnsinn zücken könnten.

Es ist schwer, eine allgemeingültige Aussage darüber zu treffen, was unsere Gesellschaft am meisten gefährdet. Aber vielleicht lässt sich ein Konsens darüber erzielen, was wir unbedingt wieder mehr brauchen, damit wir nicht kollektiv in die falsche Richtung laufen. Was in der Wissenschaft als ›Dunning-Kruger-Effekt‹ bezeichnet wird, ist eine kognitive Verzerrung der Wirklichkeit, durch die im Selbstverständnis inkompetente Menschen das eigene Wissen und Können überschätzen. Es fehlt ihnen eine Art Meta-Kognition, objektiv sich selbst – und leider auch andere – zu beurteilen, zudem das Ausmaß ihrer eigenen Inkompetenz richtig einzuschätzen. Hinzu kommt eine Selbstaufwertung, die unabhängig von den intellektuellen Fähigkeiten ist. Das macht es im Umgang schwierig, da genau solche Menschen von sich glauben, dass sie bei relevanten Themen über genügend Hintergrundwissen verfügen, um sich eine Meinung zu bilden, und natürlich im Recht sind.


»Wenn man inkompetent ist, kann man nicht wissen, dass man inkompetent ist.«

Errol Morris: The Anosognosic’s Dilemma


Doch die anderen sind mehr. Und mit ihnen gilt es eine Zukunft zu gestalten, die von echten Werten geprägt ist. Um einige dieser Werte zu nennen, von denen wir glauben, dass sie uns als Gesellschaft weiterbringen könnten: Respekt, Solidarität, Integrität, Umweltbewusstsein, Empathie, Lebensfreude und vielleicht auch Demut.

All dies versuchen wir von Ausgabe zu Ausgabe zu zeigen. Wir stellen in VivArt Menschen, Unternehmen, Manufakturen, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Stiftungen und Bankinstitute vor, die sich gesellschaftlich engagieren und von denen wir glauben, dass sie einen intakten moralischen Kompass besitzen. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir auch im Jahr 2024 gemeinsame Werte und mehr Zusammenhalt brauchen. Viel Spaß beim Lesen!


»Es ist nachgewiesen, dass wir Menschen ohne Wald nicht leben können. «

Frau Rippelbeck, Sie bestellen mit Ihrem Team den Stadtwald. Welchen Wert hat er für uns?
Der Wiesbadener Stadtwald bleibt nicht verschont von den Auswirkungen des Klimawandels – das beobachtet das Team vom Stadtwald bereits seit Jahren. Wiesbaden war nie besonders ›fichtenlastig‹, sondern hatte immer einen hohen Laubholzanteil, vor allem Buche mit mehr als 60 Prozent. Dennoch sind auch im Stadtwald die älteren Fichten zum größten Teil Opfer des Borkenkäfers geworden, der zwar latent vorhanden ist, aber erst ›frech wird‹, wenn er gute Brutbedingungen findet. Und die haben ihm die vielen trockenen Sommer mit mangelndem Niederschlag beschert. Die Fichte ist ein sogenannter Flachwurzler, sie braucht also das Oberflächenwasser, da ihre Wurzeln anders als bei der Eiche nicht an das Wasser im Boden reichen. Fehlt dieses Wasser dauerhaft, stellt die Fichte die Harzproduktion ein, die normalerweise die natürliche Barriere für Borkenkäfer bildet.

Leider hat sich auch die Buche nicht als besonders klimafest erwiesen, insbesondere die älteren, über 100- und bis 150-jährigen Bäume, von denen der Stadtwald einen überdurchschnittlich hohen Anteil beherbergt, leiden an dem permanenten Wassermangel und haben kein ausreichendes Wurzelsystem mehr. Es bilden sich Eintrittspforten für Pilze und infolgedessen auch für Sekundärschädlinge, also Insektenarten, die geschwächte Bäume befallen.

Ziel ist es seit vielen Jahrzehnten, einen aus möglichst vielen verschiedenen Baumarten wie Eiche, Buche, Ahorn, Kirsche, Linde, Esche unterschiedlichen Alters zusammengesetzten Wald zu erziehen und zu fördern. Zum einen wird dadurch die Biodiversität von Flora und Fauna gefördert, zum anderen wird der Waldboden beschattet und Totholz reichert sich an. Beides sorgt für mehr Feuchtigkeit am und im Waldboden.

Der Stadtwald ist seit mehr als 20 Jahren zertifiziert nach Naturland und dem Forest Stewardship Council FSC. Viele namhafte Naturschutzverbände stehen hinter diesem Siegel für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Waldwirtschaft, in der eine Vielzahl von geschützten Tieren vom kleinsten Käfer bis zur Wildkatze ihre Heimat findet. Viele Rote-Liste-Arten finden sich mittlerweile bei uns, die auch beziehungsweise gerade wegen einer besonders sensiblen Holznutzung hier wieder heimisch sind.

Umso unverständlicher ist es, dass viele Menschen den Wald, der eine elementare Lebensgrundlage ist, höchstens als selbstverständlich hinnehmen und sich nicht scheuen, den ohnehin angegriffenen Wald mit Vandalismus und zunehmenden Müllabagerungen zu belasten! Es ist nachgewiesen, dass wir Menschen ohne Wald nicht leben können. Wiesbaden verfügt über einen sehr hohen Flächenanteil Wald – er macht ein Viertel der Stadtfläche aus, sorgt für Sauerstoff, für kühle Luft, schützt gegen Erosion und dient natürlich auch als Erholungsraum. Und alle diese Wirkungen erbringt er kostenlos. Wäre es da nicht angemessen, diesem Wald mehr Wertschätzung entgegenzubringen?


»Allerdings ist durch Massenproduktion und ganzjährige Verfügbarkeit, Subventionen und die Preispolitik von Discountern der echte Wert von Lebensmitteln für Verbraucher*innen kaum ersichtlich. «

Welchen Mehrwert haben Bio-Lebensmittel?Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine gesunde und nachhaltige Ernährung. Sie möchten Gesundheit, Umweltverträglichkeit und soziale Verantwortung in Einklang bringen. Allerdings ist durch Massenproduktion und ganzjährige Verfügbarkeit, Subventionen und die Preispolitik von Discountern der echte Wert von Lebensmitteln für Verbraucher*innen kaum ersichtlich. Die ausbeuterische Lebensmittelproduktion verursacht Kosten, die nicht in den Verkaufspreis einfließen, jedoch von der Gesellschaft indirekt getragen werden. Lange Transportwege und der Einsatz von Pestiziden, aber auch unfaire Bezahlung fallen letztendlich als Gesundheits-, Sozial- und Umweltkosten auf die Gesellschaft zurück.

Wir bringen biologische Produkte, deren Erzeuger*innen strengen ökologischen und ethischen Standards folgen, mit fairer Preisstruktur auf den Markt. Durch nachhaltige Anbaumethoden, die den Einsatz von synthetischen Pestiziden und chemischen Düngemitteln verbieten, wird die Bodenfruchtbarkeit erhalten sowie die Umwelt und Biodiversität geschützt. Mit rund 30 Erzeuger*innen aus der Region bieten wir die Möglichkeit, gesunde Flächen und Betriebe in unserer Region zu bewahren.

Das hat seinen Preis: Die schonenden Anbaumethoden bedeuten höhere Produktionskosten, oftmals geringere Erträge pro Fläche und eine größere Arbeitsintensität. Das erklärt die Preisdifferenz zwischen konventionellen und biologisch erzeugten Produkten. Der Mehrwert der Bio-Produkte: saisonale Erzeugnisse in großer Vielfalt, die reich an Geschmack, Nährstoffen und Vitaminen sind – und zugleich einen Beitrag zu fairen Preisen für die Erzeuger*innen und zum Schutz unseres Lebensraums leisten. Die Frage, die es zu beantworten gilt: Sind wir es uns wert, mehr für nachhaltig produzierte Bio-Lebensmittel auszugeben?


»Mit meinem Handwerk kann ich täglich Einfluss auf das Wohlbefinden und die Selbstwahrnehmung von Menschen nehmen.«

Was ist für Sie der Wert Ihres Handwerks und wie lässt er sich in einer sich verändernden Arbeitswelt so vermitteln, dass man eine neue Generation dafür begeistert?
Mit meinem Handwerk kann ich täglich Einfluss auf das Wohlbefinden und die Selbstwahrnehmung von Menschen nehmen. Durch meine tägliche Arbeit mit den Händen kann ich Kundinnen und Kunden dabei unterstützen, ihren Charakter, ihre Statements mit einem Look nach außen zu tragen. Außerdem habe ich es im wahrsten Sinne in der Hand, Menschen so zu stylen, wie sie sich an besonderen Tagen wie ihrer Hochzeit selbst sehen wollen und zeigen möchten. Deshalb sage ich auch als Ausbildungsbotschafterin für Handwerksberufe an Schulen und auf Messen zu den Jugendlichen, dass sie mit einem Handwerksberuf im ›real life influencen‹ können, da eine Hochzeitsfrisur, eine Brille oder auch ein neu gefliestes Bad langfristig und somit nachhaltig das Leben von Menschen in unserer Gesellschaft mitgestalten. Mit Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen und Seminaren kann man sich zudem als Person und als Unternehmen spezialisieren und individuelle Schwerpunkte setzen, die das eigene Business und die eigene Persönlichkeit hervorheben.


»Mitten in München beteuern wir die Idylle der Kleinstadt und die Schönheit des Wieder-Heimkommens – und dass wir unseren Dialekt pflegen wollen, wenn es passt.«

Wie fühlt sich Heimat aus der Ferne an? Es gibt Momente, in denen ich mich nach Limburg sehne, nach den engen Gassen der Altstadt und den vertrauten Gesichtern in den Cafés und Bars. Ich sehne mich nach kurzen Distanzen zu geliebten Menschen, nach Mittagessen bei meinen Großeltern.

Wenn ich nach Hause komme, bin ich neugierig, was sich verändert hat. Wissend, dass man am Nachmittag einen persönlichen Kontrollgang über den Marktplatz, Richtung Plötze, in die Altstadt bis hoch zum Dom unternehmen wird. So oft es mich in der Vergangenheit gestört hat, wenn ich in der Stadt mehr als zweimal gegrüßt wurde, so sehr genieße ich es heute. Betrete ich in Limburg mein Elternhaus, werde ich bei einem Kaffeekränzchen auf den neuesten Stand gebracht. Ist nichts Skandalöses passiert, bin ich enttäuscht. Aber Limburg versäumt es selten, mich zu enttäuschen – Stichwort Tebartz-van Elst, Stichwort Tauben-Töten.

Vor ein paar Wochen fuhr ich von meiner Wahlheimat Frankfurt nach München, um einen Cousin zu besuchen. Als wir am Abend ausgingen, amüsierte sich ein Freund darüber, wie wir, mein Cousin und ich, unseren Heimat-Dialekt zum Besten geben. Anscheinend erinnern wir uns gegenseitig an den Teil unserer Identität, der durch unsere gemeinsame Heimat gekennzeichnet ist. Ich fühle mich während unseres hessisch-nuancierten Gesprächs lebendig und verwurzelt. Im Verlauf des Abends allerdings distanziere ich mich deutlich von meiner Heimatstadt, das Hochdeutsch gewinnt die Überhand, auch bei meinem Cousin. Es fühlt sich richtig an, dass uns die Großstadt-Identität in einer Münchner Bar mit jungen Menschen und lauter Musik einfach besser gefällt – als ob man sich von alten Gewohnheiten und Grenzen fernhalten will. Aber wir schwärmen auch. Vom Limburger Altstadtfest. Dafür kommen wir jedes Jahr in die Heimat. Mitten in München beteuern wir die Idylle der Kleinstadt und die Schönheit des Wieder-Heimkommens – und dass wir unseren Dialekt pflegen wollen, wenn es passt.

Ist es nicht eigenartig, dass man gewisse Dinge am meisten aus der Distanz liebt?


»Die höchsten Güter sind für mich Würde und Freiheit, aber die sind mittlerweile alles andere als selbstverständlich«

In einem Heft, das sich thematisch mit echten Werten beschäftigt, darf der Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing nicht fehlen. Wir konnten den sympathischen Würdenträger mit ›10 Fragen und 10 Antworten‹ näher kennenlernen.

1. Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Limburg?

Mein Büro im Bischofshaus mit direktem Blick auf den wunderschönen Dom. Aber genauso der Schafsberg mit seinen vielen Wanderwegen.

2. Haben Sie einen kulinarischen Lieblingsort in der Region?
In und um Limburg gibt es viele Restaurants mit guter Küche. Ich komme eigentlich viel zu selten dazu, diese zu genießen.

3. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, vier Wochen den Beruf zu tauschen, welcher wäre das, warum und in welchem Land?
Wenn wir unterwegs sind und ich dann zu langen Sitzungen muss, dann scherze ich manchmal mit meinem Fahrer: Im nächsten Leben tauschen wir.

4. Welche Stelle in der Bibel ist Ihnen am nächsten?

Da gibt es so viele wunderbare Stellen. Die Psalmen sind mir besonders wichtig, das sind Gebete für alle Lebens- und Stimmungslagen. Und natürlich die Gleichnisse, in denen Jesus von Gott erzählt: dem barmherzigen Vater und seinen beiden so unterschiedlichen Söhnen.

5. Wie viele Bücher haben Sie?

In Zahlen oder in Metern Buchregal? Es sind schon ziemlich viele, die sich im Laufe der Jahrzehnte angesammelt haben. Ich verdanke Büchern kostbare Einsichten und Impulse.

6. Was macht Christ*innen aus?

Die innere Verbindung zu Gott, die sich im täglichen Beten äußert – und dazu braucht es nicht viele Worte. Und die hilfreiche und tatkräftige Zuwendung zu Menschen: den nächsten und den fernsten.

7. Mit wem würden Sie sich gern mal über Gott und die Welt unterhalten?
Wenn ich durch Limburg gehe, habe ich oft Gelegenheit, mit Leuten kurze Gespräche zu führen, da lerne ich manches über Gott und die Welt. Als Kind habe ich es gemocht, mich mit mei- ner blinden Großmutter zu unterhalten, die konnte wunderbar ›von früher‹ erzählen – und sie hörte aufmerksam Nachrichten im Deutschlandfunk und war dadurch sehr bewandert in politischen Fragen. Manchmal wünschte ich, mich mit ihr über all die besorgniserregenden Entwicklungen heute austauschen zu können.

8. Bitte beenden Sie folgenden Satz: Wenn Jesus eine Frau gewesen wäre …
… dann hätte sich die Kirche ziemlich anders entwickelt.

9. Sind Sie zuversichtlich?

Ja, das bin ich. Oft denke ich, diese Zeit bringt für viele von uns große Herausforderungen. Wir erleben ja in mancher Hinsicht als Gesellschaft und Kirche gerade einen Epochenwandel. Und mittendrin geht es oft stürmisch und unübersichtlich zu. Aber ich möchte in keiner anderen Zeit leben, denn ich finde es spannend, heute die Zukunft mitzugestalten. Und Gott geht ja mit, das glaube ich fest, und das macht mich zuversichtlich und gelassen.

10. Was sind für Sie ›echte Werte‹?

Aufmerksamkeit für andere; treu zu den inneren Überzeugungen stehen; nicht nur um mich selbst kreisen, sondern etwas für ein gutes Miteinander tun; den Mund aufmachen, wenn Menschen diskriminiert werden. Die höchsten Güter sind für mich Würde und Freiheit, aber die sind mittlerweile alles andere als selbstverständlich – sie leben davon, dass sich viele mit Hingabe engagieren; und schließlich der Glaube an einen guten Gott, der größer ist, als wir uns ausdenken können, der mich und dich geschaffen hat und liebt.


»Gemeinsame Werte sind für den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig. Für mich als Frankfurter Oberbürgermeister ist klar: In unserer Stadt vertreiben wir Menschen nicht, wir heißen sie willkommen. Frankfurt ist bunt, international und weltoffen. Das ist Teil unserer DNA. Die vielen Zehntausend Menschen, die in Frankfurt gegen Rechts demonstriert haben, teilen diese Werte.«


»Denn jeder hat seine eigenen Überzeugungen. Wenn man das weiß, dann wird der höchste Wert wohl der Dialog sein und die Demut, eines Besseren belehrt werden zu können.«

»Schäme dich nicht deines festen Fundamentes: Es macht gradlinig und formt eine Persönlichkeit von Ecken und Kanten. So wirst du interessant unter den Menschen. Nicht jedem nach dem Mund reden; aber jeden Menschen anerkennen, dass er Würde hat. Und den besten Willen, Würde zu bewahren. Leider nur nicht so, wie man selbst es will. Daraus wird Streit. Der ist wertvoll im Miteinander. Denn jeder hat seine eigenen Überzeugungen. Wenn man das weiß, dann wird der höchste Wert wohl der Dialog sein und die Demut, eines Besseren belehrt werden zu können. Und noch etwas: Die Geste des freien Menschen sei das gebeugte Knie, meinte der katholische Ordenspriester Alfred Delp, ermordet 1943. Also: Wisse, dass der höchste Wert Gott selbst ist. Und das Gebet und die Vernunft seine liebsten Weisen, den Menschen vom Ego zu befreien.«



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