Maximale Versorgung in Wiesbaden

Maximalversorgung Wiesbaden: Die Helios HSK bietet moderne Medizin, spezialisierte Zentren und eine umfassende Notfallversorgung für die gesamte Region.

Fotos: Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Mit der neuen Helios HSK ist in Wiesbaden eines der modernsten Krankenhäuser Deutschlands entstanden. Anderthalb Jahre nach der Eröffnung spricht Miriam Becker mit den beiden Geschäftsführern Thorsten Sleifir und Prof. Dr. med. Heinrich V. Groesdonk über wohnortnahe Versorgung, medizinische Spitzenleistungen und die Rolle der Klinik für die Rhein-Main-Region.

Herr Sleifir, die Helios HSK bildet das medizinische Zentrum des Clusters Wiesbaden-Main-Taunus. Was bedeutet das für die Menschen in der Region?

TS: Wer hier lebt, hat mit der Helios HSK einen Maximalversorger in direkter Nähe, der nahezu das gesamte medizinische Spektrum abdeckt. Das bedeutet: Patientinnen und Patienten erhalten die richtige Behandlung zur richtigen Zeit am richtigen Ort – ohne Brüche in ihrer medizinischen Versorgung.

Wie funktioniert dieses Zusammenspiel der Standorte konkret?

TS: Das Cluster Wiesbaden-Main-Taunus ist vielfältig aufgestellt. Neben der Helios HSK in Wiesbaden gehören dazu beispielsweise die Standorte Erlenbach und Idstein. Häufig beginnt die Behandlung wohnortnah und ambulant. Das ist der erste Schritt der Patientenreise, der sogenannten ›Patient Journey‹. Die Grund- und Regelversorgung vor Ort deckt den medizinischen Bedarf kompetent ab. Ist eine spezialisierte Behandlung oder ein komplexer Eingriff notwendig, greifen die Strukturen innerhalb des Clusters ineinander: Die Teams stimmen Diagnostik, Therapie und Weiterbehandlung standortübergreifend ab und leiten die Patientinnen und Patienten gezielt an den passenden Standort weiter. So entsteht eine durchgängige Versorgung mit einheitlichen Qualitätsstandards und klaren Behandlungswegen.

Wie begleiten Sie die Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg durch dieses Netzwerk?

TS: Wir koordinieren die einzelnen Behandlungsschritte ebenso wie Termine und Transporte. Nach erfolgreicher Behandlung und Nachsorge an den Helios HSK kann die weitere Versorgung wieder wohnortnah erfolgen. Das verkürzt auch für Angehörige die Wege und ermöglicht einen nahtlosen Übergang in die ambulante Betreuung. Hinzu kommen Telemedizin und standortübergreifende Fallkonferenzen, zum Beispiel Tumorboards. So steuern wir für jede Patientin und jeden Patienten einen individuellen Behandlungspfad durch unser Netzwerk. Das ist aus Patientensicht ein großer Vorteil.

In Wiesbaden sogar innerhalb eines Gebäudes.

HVG: Genau – es ist ein großer Gewinn, dass wir die neue Helios HSK konsequent nach medizinischen Erfordernissen errichten konnten. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse übersetzen wir direkt in die Versorgung und bieten Patientinnen und Patienten exzellente, evidenzbasierte Medizin. Ist ein hoch spezialisierter Eingriff wie eine Herzoperation notwendig, greifen wir auf ein starkes Netzwerk zurück. Per Telemedizin besprechen unsere Ärztinnen und Ärzte die Befunde direkt mit einem international renommierten Herzzentrum. Das ermöglicht schnelle Entscheidungen und eine zeitnahe Behandlung durch die Spezialistinnen und Spezialisten vor Ort.

Der Fresenius-Konzern, zu dem Helios gehört, hat sich ›Committed for Life‹ auf die Fahnen geschrieben. Wie zeigt sich dieser Anspruch in der Versorgung?

HVG: Medizin endet nicht bei Diagnostik, Therapie, Pflege und Nachsorge. Dazu gehören auch die Serviceleistungen rund um jede einzelne Patientenreise. Innovationen, etwa in der Digitalisierung, sind für einen großen Gesundheitsversorger wie uns kein Selbstzweck. Unsere Aufgabe ist es, den rasanten medizinischen Fortschritt für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen.

TS: Das beginnt bereits in der Forschung. Fresenius vereint unterschiedliche Bereiche des Gesundheitswesens: innovative Krankenhausbetreiber in Deutschland, Spanien und Kolumbien ebenso wie einen starken Unternehmensbereich für Pharma- und Medizintechnik. Unter dem Dach von Helios Health gehören dazu Helios Deutschland mit rund 80 Kliniken und zahlreichen ambulanten Standorten sowie knapp 60 Krankenhäuser in Spanien und Kolumbien. Alle sind Teil der Fresenius-Gruppe und lernen voneinander.

Welche Möglichkeiten eröffnet diese Konzernstruktur für Investitionen und medizinische Innovationen?

TS: Als Teil der Fresenius-Gruppe verfügen wir über eine hohe Investitionskraft. Dadurch können wir unsere Krankenhäuser weiterentwickeln und gezielt in Innovationen wie Robotik und künstliche Intelligenz investieren. Davon profitieren vor allem unsere Patientinnen und Patienten.

Thorsten Sleifir, Klinikgeschäftsführer, Cluster Lead Helios Cluster Wiesbaden-Main-Taunus | Helios HSK Wiesbaden.

Herr Professor Groesdonk, Sie sind medizinischer Berater für Robotik im Konzern. Berlin und Wiesbaden gehörten zu den ersten Standorten in Deutschland, die mit Ion ein robotisches System zur Abklärung kleinster Lungenherde einsetzen. Welche Chancen eröffnet diese Technologie?

HVG: Der rasante medizinische Fortschritt gibt uns die Möglichkeit, Lebenszeit zu schenken. Die größte Chance liegt in der Früherkennung: Je eher Krebs erkannt wird, desto größer ist die Chance auf Heilung. Mit unserer Ion-Robotik können wir kleinste Rundherde gezielt punktieren und einen Krebsverdacht zeitnah abklären. Auch alle weiteren notwendigen Schritte können wir in unserem Klinikverbund aus einer Hand leisten. Davon profitieren nicht nur die Betroffenen. Auch die Solidargemeinschaft wird entlastet, denn eine frühe Diagnose kann die Behandlungskosten einer Krebserkrankung erheblich reduzieren. Sechs der zwölf Ion-Systeme in Deutschland stehen in Helios-Kliniken. In unseren Clustern kommen sie sektorenübergreifend zum Einsatz. Selbstverständlich können auch niedergelassene Kolleginnen und Kollegen ihre Patientinnen und Patienten an unsere Standorte überweisen. Es geht also nicht nur um innovative Technik, sondern auch um eine intelligente Vernetzung innerhalb des Gesundheitssystems.

Verändert eine solche Früherkennung die medizinische Versorgung grundlegend?

HVG: Ja – wenn sie mit Aufklärung verbunden ist. Technik allein rettet keine Leben. Der medizinische Fortschritt kommt den Menschen nur zugute, wenn sie Vorsorge- und Früherkennungsangebote wahrnehmen. Gerade bei Krebserkrankungen ist die Aufklärung durch Arztpraxen und große Gesundheitsversorger wie uns eine entscheidende Stellschraube. Deshalb ist es wichtig, darüber zu sprechen.

Mit der alternden Bevölkerung wächst auch die Bedeutung der Altersmedizin. Was leistet das zertifizierte Alterstraumazentrum der Helios HSK?

HVG: Für eine älter werdende Bevölkerung ist es zentral, medizinisches Wissen zu bündeln. Ältere Menschen kommen häufig wegen einer akuten Erkrankung oder Verletzung zu uns, bringen aber weitere Erkrankungen mit. Daraus entstehen komplexe medizinische Herausforderungen: Es braucht Spezialistinnen und Spezialisten, zugleich aber auch jemanden, der den Überblick über die individuellen Bedürfnisse behält und die Behandlung koordiniert. Genau diese enge Zusammenarbeit der Fachbereiche zeichnet unser zertifiziertes Alterstraumazentrum aus. Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und bessere Behandlungsergebnisse.

Welche Rolle übernimmt die Helios HSK in der Notfallversorgung Wiesbadens?

TS: Als Maximalversorger nehmen wir eine zentrale Rolle in der Notfallversorgung Wiesbadens ein – mit medizinischen Angeboten und Absicherungen, die in dieser Breite kein anderer Träger in der Stadt vorhält. Eine solche Versorgung vor Ort ist für eine Stadt keineswegs selbstverständlich. Wir haben den Neubau konsequent auf die Anforderungen der Notfallmedizin ausgerichtet. Im Gebäudeteil A befindet sich unser Akutdepartement.

Prof. Dr. med. Heinrich V. Groesdonk, Klinikgeschäftsführer Medizin, Ärztlicher Direktor | Helios HSK Wiesbaden

Was zeichnet dieses Akutdepartement aus?

HVG: Dort ist alles gebündelt, was bei zeitkritischen Erkrankungen oder Verletzungen schnelles Handeln erfordert. Dazu gehören die große Zentrale Notaufnahme, die Intensivmedizin und kurze Wege zu Diagnostik und Behandlung. Patientinnen und Patienten erreichen uns zu Fuß, per Rettungswagen oder Notarzt. Über den Hubschrauberlandeplatz können auch Schwerstverletzte und andere akute Notfälle schnell in das Akutdepartement gebracht werden.

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Wie sind die Helios HSK darauf vorbereitet?

HVG: ›Time is Brain‹: Bei einem Schlaganfall geht mit jeder Minute wertvolles Hirngewebe verloren. Deshalb versorgen wir Patientinnen und Patienten auf unserer spezialisierten Schlaganfalleinheit, der Stroke Unit. Dort greifen Diagnostik und Therapie unmittelbar ineinander. Wir decken das gesamte Spektrum der Schlaganfallversorgung ab – von moderner Diagnostik bis zu hoch spezialisierten Therapieverfahren. Mit der sogenannten Lyse können wir ein Blutgerinnsel medikamentös auflösen. Bei größeren Gefäßverschlüssen entfernen wir es per Katheter in unseren Hybrid-OPs. Entscheidend ist, keine Zeit zu verlieren: Treten plötzlich Lähmungen, Sprach- oder Sehstörungen auf, muss sofort der Notruf 112 gewählt werden.

TS: Auch die Intensivmedizin ist in diesem Gebäudeteil untergebracht. Wird etwa ein schwer verletzter Mensch eingeliefert, übernehmen sofort hoch spezialisierte Teams die Versorgung.

HVG: Eine weitere Besonderheit ist unser Eltern-Kind-Zentrum im Gebäudeteil D mit eigener Kindernotaufnahme, Kinderintensivstation und Kinderchirurgie. Wer mit einem Kind zunächst in die Erwachsenennotaufnahme kommt, wird direkt an die richtige Stelle weitergeleitet.

Mit dem mobilen ECMO-Team bringen die Helios HSK hoch spezialisierte Intensivmedizin sogar zu Patientinnen und Patienten außerhalb der Klinik. Wie funktioniert das?

HVG: Eine ECMO kann vorübergehend die Funktion von Herz und Lunge unterstützen und dadurch Patientinnen und Patienten in einer lebensbedrohlichen Situation stabilisieren. Dieses Verfahren gehört in unserem Haus zur intensivmedizinischen Routine. Mit einem speziell ausgestatteten Fahrzeug und einer mobilen ECMO kann unser Expertenteam nun auch in Wiesbaden und der Region direkt zu Betroffenen fahren. Die Helios HSK zählt damit zu den wenigen Zentren in Deutschland, die dieses hoch komplexe Verfahren auch außerhalb des eigenen Krankenhauses anbieten. Hier zeigt sich, wie spezialisierte Teams und moderne Infrastruktur ineinandergreifen, um im Notfall schnellstmöglich zu helfen.

Können Sie noch etwas zur Erreichbarkeit sagen?

TS: Direkt vor dem Haupteingang befindet sich eine Bushaltestelle. Das bietet eine gute ÖPNV-Anbindung, sowohl für Patientinnen und Patienten als auch für Angehörige. Für Pkw und Zweiräder stehen mehrere Parkdecks zur Verfügung. Neu hinzugekommen sind E-Ladestationen mit Hyper-Chargern und weiteren Ladepunkten.

Haus A Helikopterlandepad.

Was passiert auf der Fläche, wo gerade der alte Krankenhauskomplex zurückgebaut wird?

TS: Auf der frei werdenden Fläche entsteht eine Parkanlage. Damit wird der Medizincampus mit seiner integrierten Pflegeschule künftig auch städtebaulich seinen vollen Charakter entfalten.

HVG: Unsere Pflegeschule bietet eine innovative generalistische Ausbildung, bei der Theorie und Praxis Tür an Tür stattfinden. Zugleich ist sie vollständig digitalisiert: Die Auszubildenden arbeiten mit iPads, digitalen Whiteboards und Virtual-Reality-Anwendungen. Damit nehmen wir eine Vorreiterrolle ein und schaffen attraktive Bedingungen für qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber.

TS: Hinter der Schule errichtet die Wiesbadener Wohnbaugesellschaft neue Betriebswohnungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Helios HSK sowie für Auszubildende. Die Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden, eine stadteigene Tochtergesellschaft, stellt dafür das Grundstück zur Verfügung. Wer neu bei uns beginnt, kann so zunächst in Wiesbaden ankommen und anschließend in Ruhe eine passende, arbeitsplatznahe Wohnung suchen.

In Kooperation mit der Stadt entsteht hier ein trägerübergreifender Medizincampus, der in dieser Form deutschlandweit einzigartig ist. Zugleich sind wir für den Stadtteil ein großer, sicherer und verlässlicher Arbeitgeber. Auf dem Campus finden Menschen nahezu alles, was eine umfassende Gesundheitsversorgung braucht: von Apotheke, Logistik, Reinigung und Küche über Pflege und medizinische Fachteams bis hin zu Notaufnahme und Schule.

Was machen die Helios HSK zu einem attraktiven Arbeitgeber für Medizinerinnen und Mediziner?

HVG: Wir verbinden neueste Infrastruktur und modernste Medizin mit einem persönlichen Miteinander, das gerade auf den Stationen spürbar ist. Zugleich bietet ein Haus unserer Größe jungen Medizinerinnen und Medizinern die Möglichkeit, zahlreiche Fachdisziplinen kennenzulernen und sich später gezielt zu spezialisieren. Sie finden hier ein breites medizinisches Spektrum und haben Zugang zu Innovationen wie der OP-Robotik. Damit bieten wir hervorragende Bedingungen für die ärztliche Weiterbildung und langfristige berufliche Perspektiven in einem wirtschaftlich stabilen Konzern.

Die Krankenhausreform setzt auf Spezialisierung und die Bündelung komplexer Leistungen. Wie sind die Helios HSK darauf vorbereitet?

TS: Helios hat seine Clusterstrategie bereits etabliert, bevor diese Ausrichtung durch die Krankenhausreform vorgegeben wurde. Für uns war klar: Komplexe Leistungen müssen dort erbracht werden, wo spezialisierte Teams über die notwendige Erfahrung verfügen und Eingriffe routinemäßig durchführen. Das erhöht die Qualität und Sicherheit der Versorgung.

Wie profitieren Patientinnen und Patienten konkret von dieser Bündelung?

TS: Routine und Erfahrung sind in der Medizin entscheidend. Wer etwas regelmäßig tut, beherrscht es sicherer als jemand, der es nur wenige Male durchgeführt hat. Deshalb bündeln wir Expertise, spezialisierte Teams und moderne Ausstattung in medizinischen Clustern. Genau diesen Ansatz greift die Krankenhausreform auf: Leistungen werden konzentriert, während eine gut abgestimmte Patientenreise dafür sorgt, dass die Versorgung wohnortnah beginnt und bei Bedarf an einem spezialisierten Standort fortgesetzt wird.

Welche Rolle übernehmen die Helios HSK dabei innerhalb des Clusters Wiesbaden-Main-Taunus?

HVG: Die Helios HSK bildet das medizinische Zentrum dieser Patientenreisen. Gemeinsam mit den Standorten Idstein und Erlenbach sind wir damit gut auf die Krankenhausreform vorbereitet. Als Ärztlicher Direktor habe ich die Entwicklung und Umsetzung eines solchen Clusters bereits an anderer Stelle mitgestaltet. Entscheidend ist, Patientinnen und Patienten dort zu behandeln, wo sie medizinisch am besten versorgt werden können. Dafür braucht es klare Qualitätsstandards, hohe Expertise und eine enge Zusammenarbeit über Standortgrenzen hinweg. Genau das ist unser Anspruch – in Wiesbaden, im Cluster und darüber hinaus.

Vielen Dank für das Gespräch.


Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden

Ludwig-Erhard-Straße 90
65199 Wiesbaden

helios-gesundheit.de

Weitere Artikel zum Thema Freizeit & Gesundheit finden Sie in der der aktuellen Ausgabe VivArt. Verpassen Sie keine Ausgabe:


Große Kunst

Junge Fotografie und mehr

Junge Fotografie und mehr

Dirk Becker über das neue Projekt ›Chromfeld‹ – eine Mischung aus Verlag, Galerie und Kulturseite – und über die Idee, ... Weiterlesen
Vorlaut

Vorlaut

Meinungsstarke junge Frauen werden oft als vorlaut bezeichnet. Dieses Stereotyp existiert bereits seit den frauenpolitischen Bewegungen der 60er-Jahre und wird ... Weiterlesen
Life doesn’t frighten me

Life doesn’t frighten me

So der Titel der Ausstellung über Mode-Ikone Michelle Ellie und das Label Comme des Garçons, die Dr. Mahret Kupka 2020 ... Weiterlesen

Leckere Rezepte

Erbsen, Burrata und schwarze Oliven

Erbsen, Burrata und schwarze Oliven

Gemütliches Beisammensein mit Freund*innen bei leckerem Essen und unbeschwerten Gesprächen – genau dieses Lebensgefühl spiegelt die populäre Food-Bloggerin Alison Roman ... Weiterlesen

Aus der Gesellschaft

Über die besten Eier, die Welt und Hühnerglück

Über die besten Eier, die Welt und Hühnerglück

Auf dem Schwalbenhof Bad Schwalbach leben fast 4.500 Hühner in mobilen Ställen mit viel Auslauf. Ein Besuch bei zwei Landwirten, ... Weiterlesen
Der Frankfurter Globetrotter

Der Frankfurter Globetrotter

Dominik Artefex ist Content-Creator und Globetrotter aus Frankfurt. Im Interview spricht er über seine Herzensstadt, Lieblingslokale, Fernweh und Japan ... Weiterlesen
Demokratie zum Hören

Demokratie zum Hören

Der Audiowalks ›Hörmal Demokratie Wiesbaden‹ macht Demokratie im Stadtraum erlebbar. Kurze Audios erzählen, welche Rolle Orte wie der Bahnhofsvorplatz, ein ... Weiterlesen
Juwelier Oberleitner

Werbung

Sunflower

Werbung

VivArt Abo Anzeige

Werbung

Wiesbadener Volksbank

Werbung

Restaurant Tipps

Küche mit Haltung

Küche mit Haltung

Restaurant Freigeist Bad Kreuznach: Jean-Luc Blumers setzt auf der Ebernburg auf regionale Lebensmittel, echtes Handwerk und nachhaltige Gastronomie ... Weiterlesen
›Meet and Eat‹ im Kreuzberger Himmel

›Meet and Eat‹ im Kreuzberger Himmel

Der Kreuzberger Himmel verbindet arabische Küche mit gelebter Integration. Geflüchtete finden hier Arbeit, Chancen und einen Ort echter Begegnung ... Weiterlesen
Gastgeberin mit rheinhessischem Herzschlag

Gastgeberin mit rheinhessischem Herzschlag

Die Hundertguldenmühle Appenheim steht für regionale Küche und herzliche Gastfreundschaft. Küchenchefin Eva Eppard über Genuss, Rheinhessen und ihr besonderes Restaurant ... Weiterlesen
Überzeugungstäter

Überzeugungstäter

Im Restaurant das Rutz Berlin verbinden Anja und Carsten Schmidt Spitzenküche, außergewöhnliche Produkte, exzellente Weine und verantwortungsvolle Genusskultur ... Weiterlesen

Kunst & Kultur

Mode – Kunst der Kommunikation

Mode – Kunst der Kommunikation

Damenmode Wiesbaden mit Persönlichkeit: Bei CK Corina Knoll treffen individuelle Typberatung, ausgewählte Styles und Freude an Mode aufeinander ... Weiterlesen
Kunst mit allen Sinnen erleben

Kunst mit allen Sinnen erleben

Kunstegal Mainz lädt zu außergewöhnlichen Kunsterlebnissen ein: In inspirierenden Themenwelten wird gemalt, experimentiert und Kunst mit allen Sinnen erlebt ... Weiterlesen
Out of the bubble

Out of the bubble

25 Acts aus elf Nationen und ein Programm mit Graffiti, Rap und Breakdance: Vom 22. bis 25. Oktober verwandelt sich ... Weiterlesen
GartenUtopien

GartenUtopien

GartenUtopien entwirft Zukunftsbilder zwischen Klimawandel und Artenvielfalt – von grünen Städten bis zum Garten auf dem Mars ... Weiterlesen

Mode

Gutes Gewissen trägt nie auf

Gutes Gewissen trägt nie auf

Wie geht Nachhaltigkeit in der Mode? Diese und noch weitere interessante Fragen klären Tabea Becker und Christine Fehrenbach im Gespräch ... Weiterlesen
Zur Kultur des Geschmacks

Zur Kultur des Geschmacks

Seit der Avantgarde erlebten die Moden eine immer weiter um sich greifende Demokratisierung. Seit der industriellen Revolution befinden wir uns ... Weiterlesen
International shoppen

International shoppen

Mode für die Masse ist nicht die Sache von Luciano Emerick de Andrade, der mit Elan die gleichnamige Boutique auf ... Weiterlesen