Nachhaltige Freude

Menschen sind innovativ, oft genial und unglaublich inspirierend. Sich mit dem Thema Nachhaltigkeit einmal intensiv zu beschäftigen, wenn man eine Entscheidung für die eigene Mobilität über Jahre hinweg trifft, scheint da für alle mehr als zeitgemäß. VivArt über die Freude am besseren Gewissen, E-Mobilität und Porsche Taycan als Alltagswagen. Eine Freude!

Es gibt nach wie vor Menschen, die zweifeln, ob das Internet sich durchsetzen wird, und sie warten mit dem Anschaffen des eigenen Computers noch ab, bis sie die Lage besser verstehen. Mit der E-Mobilität ist es ähnlich und nicht alle trauen sich, den ersten Schritt zu tun, weil wir unsere eigene Geschichte und 150 Jahre Verbrennungsmotor nicht so einfach vergessen können. Es wird selbst in wissenschaftlichen Kreisen und nicht nur am Stammtisch gestritten, ob E-Mobilität nun tatsächlich der Heilsbringer sein kann. Doch es gibt auch jene, die mutig den ersten Schritt tun und versuchen, unseren Alltagsproblemen mit Veränderungen im Alltagsleben zu begegnen. Gewiss könnte man einfach das Auto einmal stehen lassen und zu Fuß zum Bäcker gehen, aber dort, wo das Auto gebraucht wird, wäre es auch möglich, mit ein paar Solarpanels und einem E-Fahrzeug in ein neues Zeitalter zu starten. Porsche jedenfalls tat beim Taycan alles, was den ersten Schritt erleichtert. Alltagstauglichkeit inklusive. Der Wagen ist großartig im Handling, im Design und in der Werthaltigkeit. Wer im Innenraum sitzt, spürt Porsche-Feeling und riecht die besondere Qualität der Werkstoffe. Nur der Sound von röhren-den Abgasanlagen fehlt, und auf den verzichte ich gerne. Endlich Ruhe, auch für all jene, die am Straßenrand den Test wagen bewundern. Der Taycan versprüht Understatement und zeigt gleichzeitig, dass auch Sportwagenfahrer*innen sich mit Fragen der Zukunft beschäftigen. Porsche selbst erklärte schon früh die Nachhaltigkeit zu einem zentralen Unternehmensziel. »Daher vermeiden und reduzieren wir CO2 entlang der kompletten Wertschöpfungskette. Nicht vermeidbare Emissionen kompensieren wir freiwillig. Dazu zählen beispielsweise die Emissionen des Fuhrparks der Porsche AG.«

Foto: Porsche

Noch interessanter sind die Kompensationsprojekte, die sie über Porsche Impact anbieten und die man auf Freiwilligenbasis unter-stützen kann. Auf der Website des Konzerns wählt man die zu kompensierende Fahrleistung und den Durchschnittsverbrauch von Benzin oder Diesel. Wenn man beispielsweise 11 Liter und 20.000 Kilometer im Jahr angibt, sind es 99,11 Euro. Recht über-schaubar und eine Zahl, bei der man als Porsche-Fahrer eigentlich nicht Nein sagen kann. Das Geld wird für Biodiversität, Wind, Wasser oder Waldschutz eingesetzt. So soll es sein.
Und das Tollste für all jene, die sich gerade für einen E-Wagen entschieden haben: Selbst wer einen Taycan fährt, darf die Website nutzen. Weiter so, Porsche.

Porsche Zentrum Limburg 

Limburger Str. 152, 65582 Diez
porsche-limburg.de


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