
Bigband Jazzrausch. Foto: Sebastian Reiter
Musik als Brücke in bewegten Zeiten
Vom 25. April bis zum 5. Mai wird das Rhein-Main-Gebiet zum Zentrum einer vibrierenden Jazz-Bewegung. ›Jazz Connects‹, so der programmatische Titel des neuen Festivals, bringt Musiker und Musikerinnen, Locations und Publikum zusammen – in einer Zeit, in der Zusammenhalt wichtiger ist denn je. Jazz fungiert hier als Brücke zwischen Generationen, Stilen und Perspektiven.
26 Konzerte, 17 Veranstalter, eine Idee
Das Festival ist das Ergebnis einer besonderen Kooperation: Erstmals haben sich 17 Veranstaltende aus der Region unter dem Dach der Jazz-Initiative Frankfurt zusammengeschlossen. Unterstützt vom ›Kulturfonds Frankfurt RheinMain‹, präsentiert ›Jazz Connects‹ ein dichtes Programm mit 26 Konzerten an zehn Tagen – von kleineren Club-Gigs bis zu Auftritten in ehrwürdigen Kirchen und weitläufigen Hallen.

Sisters in Jazz. Foto: Maiusz Kuraszkiewicz
Eine Bühne für Vielfalt und Visionen
Die inhaltliche Gestaltung liegt in den Händen einer engagierten Programmgruppe, die Jazzinitiativen, -vereine und -festivals vereint. Das Festival versteht sich als Plattform für lokale Talente ebenso wie für internationale Gäste. Dabei stehen Vielfalt, Gleichstellung und die Förderung junger Kunstschaffende im Zentrum – Jazz fungiert als Spiegel einer offenen und inklusiven Gesellschaft.
Regionale Verwurzelung, globaler Sound
›Jazz Connects‹ zeigt: Jazz lebt nicht nur von Tradition, sondern auch von Innovation. Das Publikum kann sich auf einen breiten Querschnitt verschiedenster Jazzstile freuen! Wer mitreißende Live-Erlebnisse sucht, wird bei Auftritten von Kunstschaffenden wie Shannon Barnett Quartett, Moses Yoofee Trio oder Jazzrausch BigBand fündig.

Moses Yoofee Trio. Foto: Aysan Lamby
Auftakt mit Energie und Eleganz
Schon der Start am 25. April verspricht Großes: Das Cordula Hamacher Quartett eröffnet im Frankfurter Club Voltaire, während in der Hugenottenhalle Neu-Isenburg Shantel & Bucovina Club Soundsystem gemeinsam mit Tony Lakatos ein musikalisches Feuerwerk zünden. Danach geht es nahtlos weiter – durch die Jazzclubs von Rödermark bis Schwalbach, über Kirchen, Keller, Säle und Kunstorte.
Weitere Infos zum Festival gibt es unter:
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